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Eine Sanitäranlange, die den Unterschied macht: Der innosancube
Kann so etwas tatsächlich funktionieren?
Als wir hörten, dass wir gemeinsam mit den Geschäftsführern der innoprojekt Standort- und Lebensraummanagement GmbH ihr neuestes Produkt kennenlernen würden – den innosancube, eine sogenannte „teil- bis vollautarke Nasszelle“ –, hatten wir ehrlich gesagt nur eine grobe Vorstellung davon, was uns erwartet. Eine hochwertige Sanitärlösung mitten auf einer Radstrecke, ohne Strom, ohne Kanal, ohne klassische Infrastruktur? Das klang für uns zunächst nach einer Herausforderung, die in der Praxis nur schwer umzusetzen ist.
Doch schon gleich nach dem ersten Gespräch mit dem Geschäftsführer-Duo Mario Gruber und Thomas Brandner wurde klar: Die beiden wissen ganz genau, wovon sie sprechen und sie wissen, was sie tun. Beide sind seit vielen Jahren im Tourismus- und Standortmanagement tätig – echte Profis, die tagtäglich mit den Bedürfnissen und Erwartungshaltungen von Menschen unterwegs sind. Diese Erfahrung spiegelt sich in der Aufbereitung des innosancubes deutlich wider.

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Ein Produkt, das hält, was es verspricht
Wir hätten nie gedacht, dass uns eine Sanitärlösung einmal wirklich beeindrucken würde, aber der Cube ist wirklich vom ersten bis zum letzten Detail durchdacht. Und wenn wir sagen, er ist „neu“, dann meinen wir neu präsentiert, nicht neu ausprobiert. Der innosancube ist seit rund einem Jahr im Einsatz und läuft so verlässlich, dass die Geschäftsführer Gruber und Brandner uns mit absoluter Ruhe zum Lokalaugenschein eingeladen haben.
Auch Harald Popofsits, Projektmanager vom Tourismusverband Südburgenland, bestätigt diese Einschätzung. Er sorgt immerhin dafür, dass Radwege wie der Bahntrassen-Radweg oder beliebte Ausflugsziele im Südburgenland das bieten, was moderne Ausflügler heute brauchen: Sicherheit und Komfort. Mit der Installation des innosancube hat Popofsits definitiv den Nagel auf den Kopf getroffen.
So gut kommt der innosancube wrklich an
Wie sehr die innosancubes unterwegs geschätzt werden, merkt man vor allem an einem Blick auf die Zahlen: Über 26.000 Nutzungen wurden bereits registriert! Präzise dokumentiert durch ein digitales Verwaltungssystem, das nicht nur Besucherströme misst, sondern auch Wasserstände, Abwasserfüllmengen und anstehende Wartungen anzeigt. Ein großer Teil des Betriebs läuft dabei völlig autark: Auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage installiert, die den Cube mit Sonnenstrom versorgt. Und sollte die Sonne einmal nicht ausreichen, greift automatisch ein Stromaggregat ein, zuverlässig und energieeffizient.
Was nicht nur technisch raffiniert, sondern auch nachhaltig ist: Der Cube sammelt Regenwasser, filtert es und nutzt es für die Spülung, ein zentraler Baustein seiner Autarkie. Und auch die 95 % Zufriedenheitsrate kann sich sehen lassen. Woher man das weiß? Benutzerinnen und Benutzer können direkt vor dem Verlassen des Cubes bewerten, wie zufrieden sie waren. So bleibt der Cube tatsächlich von A bis Z unter Kontrolle – in Technik, Qualität und Nutzererlebnis.

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Eine Ausstattung, die überzeugt
Neben dieser technischen Finesse überrascht der Cube aber vor allem durch seine Ausstattung. Der Innenraum überzeugt durch hochwertige Materialien: ein einladendes Waschbecken, ein gepflegtes WC, ein Pissoir, schöne Bodenfliesen und warmes Holz. Alles wirkt hochwertig und angenehm, fast ein bisschen wie daheim. Genau dieser Qualitätsanspruch ist kein Zufall: Der Cube ist ein steirisches Premium-Produkt, gefertigt mit hoher Handwerkskompetenz, präziser Verarbeitung und Materialien, die speziell für den dauerhaften Einsatz im öffentlichen Raum ausgewählt wurden. Alle Zielgruppen, alle Bedürfnisse – von Familien bis hin zu sportlichen Tagesausflüglern – wurden berücksichtigt. Gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist, freut man sich über eine Lösung, die sauber, verlässlich und genau dort verfügbar ist, wo man sie sonst nicht erwarten würde. Der innosancube bietet außerdem die Möglichkeit, einen Snackautomaten zu integrieren, ideal für Radfahrerinnen und Radfahrer, die schnell Energie brauchen oder einfach eine kühle Erfrischung möchten.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Cube ist überwacht, was Vandalismus nahezu unmöglich macht. Der elektronische Türoffner sorgt dafür, dass nur hineinkommt, wer hinein darf und wenn der Cube besetzt ist, bleibt die Tür von außen konsequent verschlossen. Sicherheit und Ordnung sind damit jederzeit gewährleistet.
innosancube Gipfelmoment
Nachdem wir uns selbst von der Funktionsweise und der Bedeutung des innosancube überzeugt hatten, sind wir ein Stück weitergefahren und haben die Räder ausgepackt. Mit diesen ging es hinauf auf den Geschriebenstein, das bekannteste Ausflugsziel im Südburgenland. Und ja: Auch dort oben, am höchsten Punkt des Burgenlandes, mitten in der Natur und ohne jede Form von Strom- oder Kanalanschluss, steht ein innosancube. Hier steht Europas erstes vollautarkes Sanitärmodul.
Radfahren tut Körper und Seele gut und jede Tour wird noch ein Stück schöner, wenn man weiß, dass unterwegs eine saubere, verlässliche Lösung auf einen wartet. Am Geschriebenstein zeigt sich besonders eindrucksvoll, wie sehr der innosancube die Aufenthaltsqualität hebt und warum er eigentlich auf keinem Radweg, keinem Ausflugsziel und keinem Dorfplatz fehlen sollte.
Die Lösung, die Regionen weiterbringt
Der innosancube zeigt, wie moderne Infrastruktur heute aussehen kann: nachhaltig, durchdacht, teil- oder vollkommen autark und genau dort einsatzbereit, wo Menschen sie wirklich brauchen. Er verbindet Naturerlebnis mit Komfort, entlastet Gemeinden und Tourismusverbände und macht Rad- und Wandertouren für Familien, Sportler und Ausflugsgäste spürbar angenehmer.Er ist nicht nur ein technisches Produkt, er ist ein Stück Lebensqualität entlang unserer Wege.
Du willst dich selbst von der Funktionalität des innosancube überzeugen? Dann nichts ab ins Südburgenland und rauf aufs Rad. Für Gemeinden, Touristiker oder Betreiber, die mehr erfahren möchten: Infos, Beratung und Kontakt gibt’s unter www.innoprojekt.at

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