Eiseninfusionen gegen Müdigkeit und Erschöpfung

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Müdigkeit und Erschöpfung sind klassische Eisenmangel-Symptome. In der Grazer OpernPraxis betreibt Ärztin Yvonne Rottensteiner das Eisenmangel-Therapiezentrum focus:eisen, wo die Eisenspeicher mit Infusionen wieder aufgefüllt werden. Auch wer Wechseljahrsbeschwerden mithilfe von bioidenten Hormonen lindern möchte, ist bei der Allgemeinmedizinerin an der richtigen Adresse.

Müdigkeit, Erschöpfung, eine geringe Belastbarkeit, aber auch Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, Haarausfall, Schlafstörungen, das Restless-Legs-Syndrom und Konzentrationsstörungen: Hinter all diesen Symptomen kann sich ein Eisenmangel verbergen – die weltweit häufigste Mangelerscheinung. Eisen ist zur Energiegewinnung in jeder einzelnen Körperzelle nötig. Doch nur in den wenigsten Fällen wird der Eisenmangel tatsächlich erkannt – oftmals werden die Symptome als Überlastungssymptome abgetan. Die Ärztin Yvonne Rottensteiner hat in der Opernpraxis im Herzen von Graz vor 15 Jahren ein Zentrum für Eisenmangel-Therapie gegründet: focus:eisen widmet sich der „Volkskrankheit Eisenmangel“ und setzt dabei auf Eiseninfusionen, die die Eisenspeicher im Körper rasch wieder auffüllen. „In den meisten Fällen stecken natürliche Ursachen hinter dem Eisenmangel“, weiß die Allgemeinmedizinerin: Die monatliche Menstruationsblutung bei Frauen im gebärfähigen Alter, Ausdauersport, körperliches Wachstum bei Kindern und Jugendlichen, aber auch ein zu geringer Fleischkonsum oder einseitige Ernährung können zu verringerten Eisenwerten führen.

Festgestellt wird der Eisenmangel durch eine Blutuntersuchung. „Liegt der Ferritinwert unter 50, ist eine Eisentherapie sinnvoll“, rät Yvonne Rottensteiner. Oftmals werden dann Eisentabletten verschrieben, doch die Allgemeinmedizinerin weiß aus Erfahrung: „Diese Tabletten müssen teilweise monatelang eingenommen werden und erzielen dennoch meist keine spürbare Wirkung. Sie sind nicht immer gut verträglich und führen beispielsweise häufig zu Verdauungsbeschwerden.“ Sie setzt daher auf Eiseninfusionen: Diese füllen rasch und effizient die Eisenspeicher im Blut wieder auf, ohne den Magen-Darm-Trakt zu belasten. Meist sind nur zwei Sitzungen innerhalb von wenigen Tagen nötig. Da das Eisen durch die Infusion direkt ins Blut gelangt, kann eine Verbesserung der Eisenmangelsymptome bereits nach kurzer Zeit spürbar werden. Rund sechs Wochen nach der letzten Infusion sollte das Blut nochmals untersucht werden, um das Ergebnis der Infusion zu überprüfen. „Die meisten Patienten spüren aber den Erfolg der Behandlung bereits nach wenigen Tagen von selbst – sie fühlen sich energiegeladener, belastbarer und ausgeglichener“, fasst Yvonne Rottensteiner zusammen.

Eisenmangel-Risikogruppen

Zu den Risikogruppen für Eisenmangel zählen beispielsweise Sportler. Bei Läufern kommt es häufig zu Mikroblutungen im Darm oder in den Fußsohlen. Auch durch den Schweiß geht der wertvolle Nährstoff verloren. Ein aufgefüllter Eisenspeicher führt übrigens auch zu einem besseren Trainingserfolg sowie zur schnelleren Regeneration.
Auch die monatliche Menstruationsblutung bei Frauen im gebärfähigen Alter kann ein Auslöser für Eisenmangel sein: Im Laufe ihres Lebens verliert eine Frau dabei rund 7 Liter Blut, die nachgebildet werden müssen. „Empfehlenswert ist eine Eiseninfusion auch für schwangere Frauen“, erklärt Yvonne Rottensteiner. Denn: „Während einer Schwangerschaft muss der Körper rund 30 % mehr Blut bilden, um das ungeborene Kind mitzuversorgen. Vor allem für die Gehirn- und Organentwicklung ist ausreichend Eisen für den Fötus wichtig.“ Auch ältere Menschen und Kinder zählen zu den Risikogruppen. Und nicht zuletzt sind auch Vegetarier, die nicht auf eine ausreichende Eisenzufuhr aus pflanzlichen Quellen achten, betroffen.

Unterstützende Hormontherapie in den Wechseljahren

Auch Therapien mit bioidenten Hormonen bietet Yvonne Rottensteiner an. Diese eignen sich vor allem vor und in den Wechseljahren der Frau, wenn sich die körpereigene Hormonproduktion in den Eierstöcken verschlechtert. Bereits rund um das 40. Lebensjahr beginnt der Progesteronspiegel zu sinken – die sogenannte Prämenopause beginnt. Anzeichen dafür sind beispielsweise Stimmungsschwankungen, erhöhte Reizbarkeit, Heißhunger, Gewichtszunahme und Schlafstörungen. Bei der Perimenopause beginnt sich auch die Estrogenproduktion zu verschlechtern. Hitzewallungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen, aber auch Haarausfall und eine trockene Haut machen sich bemerkbar. Rund um das 50. Lebensjahr beginnt schließlich die Menopause, die eigentlichen Wechseljahre. Hier verstärken sich die körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen noch mehr, bis sich der Hormonlevel auf ein dauerhaft niedrigeres Niveau eingependelt hat. „Eine Behandlung mit bioidenten Hormonen gleicht den Hormonmangel in der Prämenopause bzw. der Menopause mit körperidentischen Substanzen aus“, fasst die Ärztin zusammen.

 

Die verabreichten Hormone haben die gleiche chemische Struktur wie jene, die vom Körper selbst produziert werden. Aus diesem Grund werden sie besser erkannt und haben gleichzeitig auch kaum Nebenwirkungen. Vorab können sich Patienten bei Rottensteiners Hormon-Sprechstunde genau über die Therapie informieren. „Jede Behandlung mit bioidenten Hormonen wird individuell an die Patientin und ihre Lebenssituation angepasst. Sie verbessert durch ihre gut verträgliche Wirkung das Wohlbefinden in Zeiten einer großen körperlichen Umstellung, die das Ende der weiblichen Fruchtbarkeit markiert“, so Yvonne Rottensteiner. Auch das Risiko für Osteoporose und Herzkreislauf-Erkrankungen sinkt durch die ausgleichenden Hormone. Als sanfte Alternative zu klassischen Hormonersatztherapien werden Östrogen, Progesteron und Co. in Form von Gels oder Cremes direkt über die Haut verabreicht, wodurch der Körper die Hormone am besten aufnehmen kann und auch keine Verstoffwechselung in der Leber erfolgen muss. Regelmäßige Kontrollen in der OpernPraxis stellen sicher, dass der Hormonspiegel dem Alter entsprechend im Idealbereich liegt und der Körper in Balance ist.

Longevity mit Antioxidantien-Infusionen

Passend zur Rundum-Versorgung mit Eisen und Nährstoffen bietet Yvonne Rottensteiner in der OpernPraxis auch Infusionen mit Antioxidantien an. Diese binden die zell- und erbgutschädigenden freien Radikale, die beispielsweise durch Stress, ungesunde Ernährung, Zigaretten- oder Alkoholkonsum bzw. Übergewicht in unserem Körper entstehen. In den Infusionen ist neben Vitamin C u. a. auch das besonders starke Antioxidans Alpha-Liponsäure zu finden. „Die Antioxidantien machen die freien Radikale unschädlich und schützen dadurch unsere DNA vor Schäden, Krankheiten und schneller Alterung“, fasst Yvonne Rottensteiner zusammen.

Besonders gefragt sind auch die NAD+-Infusionen. NAD (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid) ist ein lebensnotwendiges Enzym, das eine Schlüsselrolle in den Zellen spielt und beispielsweise für die Reparatur beschädigter DNA und für die Energiegewinnung notwendig ist. Zudem wirkt das Enzym entzündungshemmend und soll sogar die Lebenserwartung erhöhen. „Diese Infusionen sind der reinste Energiekick für gestresste Menschen“, weiß Yvonne Rottensteiner, die mit ihren Therapien auch Long-Covid- und Fatigue-Betroffenen helfen kann. Die hochdosierten Nährstoffe, die ohne Verluste direkt ins Blut gelangen, unterstützen den Körper proaktiv, gesund zu bleiben. Die Belastbarkeit und der Energielevel steigen – und das bei optimaler Aufnahme aller Nährstoffe. Yvonne Rottensteiner erklärt: „Eine so starke geballte Vitaminpower ist auch bei einer sehr obst- und gemüsereichen Ernährung kaum möglich.“ Und ergänzt: „Die Antioxidantien-Infusionen leisten einen wesentlichen Beitrag zum sogenannten Longevity, also einem langen und gesunden Leben.“

Nähere Infos zum Angebot von Yvonne Rottensteiner gibt es unter www.opernpraxis.at/dr-yvonne-rottensteiner sowie unter www.focus-eisen.at 

 

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