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Geballte Finanzpower in der Region rund um Graz
Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz: Klar, können wir!
Jahrzehntelang existierten die Raiffeisenbanken Region Graz-Thalerhof und Lieboch-Stainz nebeneinander – beide wirtschaftlich erfolgreich im aufstrebenden Wirtschaftsraum rund um Graz und fest in ihrer Region verwurzelt. Mit dem Ziel, ihre Kräfte zu bündeln und neue Möglichkeiten zu schaffen, entschlossen sich die beiden Regionalbanken schlussendlich im Jahr 2024 zur Fusion. Seitdem treten sie unter dem neuen Namen Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz auf. Wir wollten genauer wissen, wieso eine Bankenfusion die langfristige Eigenständigkeit einer Regionalbank absichert. Günther Koch, einer der drei Vorstände der Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz, erklärt: „Durch die Fusion erreichen wir eine andere Größenordnung und können Spezialisierungen in unterschiedlichen Bereichen anbieten. Zudem erleichtert sie uns die Erfüllung regulatorischer Vorgaben, da wir im Personalbereich bestimmte Positionen einfacher besetzen können.“
Perfekte Beratung dank Spezialisierungen
Ein zentraler Vorteil der Fusion liegt in den Spezialisierungen der Abteilungen. Einzelne Teams können sich auf bestimmte Fachbereiche konzentrieren und die Kunden so noch gezielter und kompetenter beraten. Vorstand Andreas Plank erläutert: „In der Vermögensberatung stehen unseren Kunden nun fünf Berater zur Verfügung, die bestmöglich auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen können.“ Auch im Bereich Wohnbau bieten wir nun noch mehr Know-how.“ Und das wissen auch die Kunden zu schätzen – schließlich steigt die Nachfrage nach persönlichen Beratungen konsequent an, wie Plank erzählt. Vertrauen ist generell eines der großen Schlagworte der Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz. Vorstand Andreas Plank fasst zusammen: „Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass wir gute Lösungen finden. Wir haben bereits zahlreiche Kunden dabei unterstützt, ihre individuellen Wünsche und Ziele zu verwirklichen – sei es im Wohnbau, bei Unternehmensgründungen oder in anderen Bereichen.“ Durch die neue Größe der Bank gibt es nun deutlich mehr Handlungsspielraum, was eigene Entscheidungen angeht, betont Günther Koch: „Das betrifft nicht nur die strategische Ausrichtung und unseren Marktauftritt, sondern auch die individuelle Kundenbetreuung. Und hier sei die Bereitschaft groß, gemeinsam neue Wege zu beschreiten – nicht umsonst lautet der Leitspruch der Bank: „Klar, können wir.“
Erfolgsstorys und Überraschungen
Auf dem gemeinsamen Weg mit den Kunden durfte das Team der Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz bereits so manche herausfordernden Geschichten begleiten – immer wieder habe es positive Überraschungen gegeben, erzählen die drei Vorstände –, was nicht zuletzt an der Kraft der aufstrebenden Region liegt, die neben einer hohen Lebensqualität und der Nähe zu Graz auch eine gute Infrastruktur und Unternehmen verschiedenster Sparten bietet. „Unsere Region ist ein spannender Mix aus der ländlichen Gegend rund um Stainz und dem städtischen und sehr dynamischen Flair in Landeshauptstadtnähe“, so Günther Koch.
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Viele Vorteile für die Kunden
Durch die Fusion betreut die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz nun rund 30.000 Kunden, die direkt von der Zusammenlegung profitieren. Anfangs habe es zwar eine gewisse Skepsis bei den Kunden gegeben, räumt Vorstand Anton Tschuchnik ein: „Im Vorfeld waren viele Gespräche nötig, um den Kunden die Vorteile der Fusion aufzuzeigen.“ Insgesamt war die Fusion für die Kunden aber kaum spürbar – keine Bankstelle wurde geschlossen, auch die Kundenbetreuer sind gleichgeblieben. „Die Kunden von der Region Graz-Thalerhof erhielten zwar eine neue Kontonummer, wurden dabei jedoch optimal von unseren Kundenberatern unterstützt“, erläutert Anton Tschuchnik.
In besten Händen: das Vorstandsteam
Ein Blick auf das Vorstandsteam macht deutlich, dass die Kunden in besten Händen sind: Anton Tschuchnik, Andreas Plank und Günther Koch bringen viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl mit. Anton Tschuchnik betreut den Bereich ‚Markt‘ – dazu gehören Wohnbaukunden, Firmenkunden und vermögende Privatkunden. Seit über 30 Jahren ist er Teil der Raiffeisenbank, davon mehr als 20 Jahre als Geschäftsleiter. Andreas Plank ist verantwortlich für die Privatkundenbetreuung und die Servicebank der sechs Bankstellen und arbeitet seit rund 40 Jahren bei der Raiffeisenbank, 18 davon in der Geschäftsleitung. Und Günther Koch, der im Hintergrund die Markfolge, also den Risikobereich der Bank, im Auge hat, hat sich nach seinem Betriebswirtschaftsstudium in Graz auf den Bankensektor spezialisiert und ist ebenfalls seit über 15 Jahren im Team der Raiffeisenbank sowie seit 2017 in der Geschäftsleitung zu finden. Für alle drei steht nicht nur eine gute Kundenbeziehung im Vordergrund, sondern auch ein hervorragendes Betriebsklima, das durch viele Gespräche auf Augenhöhe und Mitarbeiter-Benefits wie verschiedene Veranstaltungen und flexible Arbeitszeiten untermauert wird.
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Mehr Jobmöglichkeiten
Durch die Zusammenlegung bietet die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz noch mehr Jobmöglichkeiten – von der Kundenbetreuung über die IT bis zum Marketing. Das macht das Unternehmen auch zu einem wichtigen Arbeitgeber der Region, wie Andreas Plank erklärt: „Jeder Kunde, der zur Raiffeisenbank kommt, ermöglicht auch Arbeitsplätze vor Ort – wie bei jedem Einkauf bei regionalen Händlern unterstützen Kunden ja auch bei uns die regionale Wertschöpfung.“ Aber auch sie profitieren durch flexible und kompetente Ansprechpartner direkt vor Ort, die jederzeit unterstützen und Projekte oft über viele Jahre hinweg begleiten.
Rundum-Service für Unternehmer
Davon kann auch Dietmar Narath, Leiter der Firmenbank, erzählen: Er betreut mit seinem Team rund 1.600 Firmenkunden im sogenannten Speckgürtel – der wirtschaftlich erfolgreichen Region rund um die steirische Landeshauptstadt, die sich von der Weststeiermark bis in den Süden von Graz erstreckt. „Wir sind in der Region wirklich für alle da – vom Einzelunternehmer bis zur GmbH – und stehen auch Gründern mit Rat und Tat zur Seite, etwa bei der Abwicklung von Förderansuchen“, so Narath. Wichtig ist ihm vor allem die Nähe zu den Kunden. „Wir besuchen sie vor Ort, besichtigen ihren Betrieb und unterstützen sie bei allen Anliegen. Als finanzieller Nahversorger kann die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz alles anbieten – und durch die neue Größe nun auch deutlich höhere Kredite vergeben. Damit wird die Bank auch für größere Unternehmen attraktiver. Kurz gesagt: Wir wollen die klare Nummer 1 in der Region werden, unser Team weiter ausbauen und verstärken und sehr viel Präsenz zeigen“, fasst Dietmar Narath die Ziele der neu fusionierten Bank zusammen.
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Vermögensberatung ist Vertrauenssache
Im Bereich Vermögensberatung ist die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz nun ebenfalls breiter aufgestellt: Unter der Leitung von Oliver Pronegg sorgt ein 7-köpfiges Team dafür, die Ersparnisse der Kunden bestmöglich zu veranlagen. Oliver Pronegg, Leiter der Vermögensberatung, ergänzt: „Wir können die Kunden dank unserer gebündelten Expertise auf wirklich sehr hohem Niveau beraten und ihnen individuelle Möglichkeiten zur Vermögensentwicklung aufzeigen. Vor allem Vertrauen spielt hier immer eine wichtige Rolle.“
Und so ist die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz nicht nur ein finanzieller Nahversorger, der in der Region für die Region arbeitet, sondern gleichzeitig auch ein verlässlicher Partner – bei allen Anliegen ein ganzes Leben lang.
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