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Steiermark-Frühling in Wien: Pole-Position für steirische Herzlichkeit
Frühling, mitten im Winter! Am Red Bull Ring, dort wo sonst Motoren auf Hochtouren laufen, wird an diesem Tag etwas ganz anderes hochgefahren: Vorfreude. „Wir befinden uns nicht nur faktisch, sondern auch de facto auf der Zielgeraden zum Steiermark-Frühling“, sagt Michael Feiertag. Die Kulisse passt. Start-Ziel-Gerade. Finaler Schliff. Und ein gemeinsames Ziel: das steirische Lebensgefühl in Wien aufleben zu lassen.
Was hier vorbereitet wird, ist keine Kleinigkeit. „Wir reden von weit über 100 Ausstellerinnen und Ausstellern, über 1.000 Programm-Mitwirkenden“, sagt der Geschäftsführer der Steirische Tourismusmarketing GmbH. Und von viereinhalb Tagen (das vielfältige Programm startet schon Mittwochabend!), an denen am Wiener Rathausplatz nicht einfach gefeiert wird, sondern das größte Pop-up-Restaurant Österreichs auflebt. Mit Kulinarik, Herzlichkeit und jener Nähe, die keine klassische Werbung erzeugen kann. „Wir wollen viereinhalb Tage lang gemeinsam mit den Wienerinnen und Wienern feiern – und Lust auf einen Urlaub in der Steiermark wecken.“
Die Aussteller als Herz und Rückgrat des Steiermark-Frühlings
Jetzt, gut zwei Monate vor der größten Steirer-Veranstaltung außerhalb des Landes, kulminiert alles. „In jeder Kurve und auf jeder Geraden geben wir Gas“, sagt Feiertag. Elf Erlebnisregionen, unzählige Betriebe, tausende Handgriffe – kein Tag ohne Steiermark-Frühling. Und trotzdem überwiegt die Freude. „Es sind ausschließlich positive Gefühle.“
Was diese Veranstaltung trägt, ist ihre Gemeinschaft. „Das ist keine kleine, sondern eine große und starke Familie“, sagt Feiertag. Ein harter Kern, der seit Jahrzehnten gemeinsam nach Wien fährt – und jedes Jahr neue Mitglieder, die dazukommen und bleiben. „Unsere Aufgabe ist es, diese Familie zu hegen und zu pflegen. Dass sie gut funktioniert. Und dass jeder darin gut leben kann.“
Spitzengastronom Ulrich Matlschweiger kennt dieses Gefühl gut: „Steiermark-Frühling ist von Neujahr bis Weihnachten – dass ich mich darauf freue.“ Was im Frühling in Wien beginnt, setzt sich im Sommer in der Steiermark fort. Aus Fest-Begegnungen wird ein Urlaubs-Wiedersehen. Gäste werden Stammgäste.
Dass das funktioniert, liegt an der Nähe. „Wenn man ins Gespräch kommt, gemeinsam ein Achterl trinkt oder ein Bier kostet, ist das die ehrlichste Form von Werbung“, sagt Michael Feiertag. Keine Kampagne könne das ersetzen. Der Steiermark-Frühling ist deshalb das Flaggschiff der steirischen Tourismuswerbung. Oder wie Fleischermeister Robert Buchberger – seit vielen Jahren ein unverzichtbarer Fixpunkt am Rathausplatz – sagt: „Es ist wie ein großes Klassentreffen des guten Geschmacks.“
Das ist eine große Familie, und vor allem eine starke Familie.
Michael Feiertag, Geschäftsführer Steirische Tourismusmarketing GmbH
Isabella Painhapp: "Die Mischung macht's!"
„Die Mischung macht’s“ – für Isabella Painhapp ist das nicht nur die wichtigste Urlaubsbotschaft der Erlebnisregion Murtal, sondern auch Programm am Steiermark-Frühling. Als Schwerpunktregion bringt das Murtal heuer Action und Tradition gemeinsam nach Wien. Am Rathausplatz trifft ein Fotopoint des Red Bull Rings auf Zirbenschnaps, Schuhplattler und traditionelle Musik. „Genau diese Mischung wollen wir den Wienern zeigen.“
Mit dabei ist heuer erstmals der Red Bull Ring, aber auch das Schaubergwerk Oberzeiring, Edelsteine Krampl, Therme Aqualux, Musikvereine und Trachtenverbände. In den Koffer kommen Dirndl, Zirbenschnaps – und „auf jeden Fall die Gastfreundlichkeit“. Worauf sie sich freut? „Dass wir zeigen können, dass Urlaub bei uns zwischen Action und Entspannung möglich ist.“ Steiermark-Frühling heißt für sie in einem Wort: „Gastfreundschaft.“
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Bettina Lindschinger: "Genuss und Lebensfreude"
„Wir freuen uns ganz besonders, auch heuer wieder Premium-Bierpartner zu sein.“ Für Bettina Lindschinger passt Murauer Bier aus der Erlebnisregion Murau perfekt zum Steiermark-Frühling, denn „beides steht für echte Herkunft, Qualität und steirische Lebensfreude“. Werte, die die Brauerei Murau seit Generationen lebt. Wie viel Liter Bier an fünf Tagen Steiermark-Frühling getrunken werden, „das bleibt ein Geheimnis – aber hoffentlich heuer noch ein bisschen mehr als im Vorjahr“, sagt sie mit einem Augenzwinkern.
Dass die Wiener auf ihr eigenes Bier stolz sind, sieht sie entspannt: „Es geht um Vielfalt – das eine schließt das andere nicht aus.“ Zwei bis drei LKWs rollen vor dem 8. April Richtung Rathausplatz, samt kompletter Produktpalette. Am meisten freut sie sich auf „das Flair und die Besucher“, die man für Region, Herkunft und Bier begeistern darf.

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Andreas Krainer: "Eine supergeile Woche"
„Es war eine supergeile Woche.“ Spitzenkoch Andreas Krainer vom Restaurant, Hotel, Wirtshaus Krainer in Langenwang (Erlebnisregion Hochsteiermark) hatte im Vorjahr als Gastronom seine Premiere am Rathausplatz. Es war ein Volltreffer, den er heuer wiederholen will. „Wir machen wieder einen coolen Kebab mit steirischem Rindfleisch. Krautfleckerl direkt aus dem Käselaib.“ Dazu natürlich Bier, guten steirischen Wein und süße Desserts.
Was für ihn der Steiermark-Frühling bedeutet: „Neue Herausforderungen, riesigen Zusammenhalt, viel Herz.“ Heuer gibt’s sogar einen internen Kampf unter den Mitarbeitenden: „Es geht darum, wer mitfahren darf – sowohl bei Küche als auch beim Service.“ Sein Stand war Treffpunkt der Spitzenköche, „aber auch viele Politiker kamen vorbei“. Auch den im Vorjahr so beliebten Nagelstock wird er wieder mit nach Wien nehmen. Ebenso im Koffer: „Die Steiermark-Haube“, lacht Krainer wissend: „Aber ich hoffe, ich brauch sie im Gegensatz zum Vorjahr nicht.“
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Christa und Josef Strohmeier: Von Anfang an dabei
„Wir sind seit Anfang an dabei“, sagen Christa und Josef Strohmeier – und meinen damit wirklich von Anfang an: sie erzählen von der Premiere im Zelt vor der Hofburg, von Schnee und Hitze und allem dazwischen. Zum 27. Mal bringt Familie Strohmeier vom Peiserhof südsteirischen Wein nach Wien, allen voran den Schilcher. „Der ist auch bei den Wienern sehr beliebt.“ Gleichzeitig machen sie Lust auf einen Urlaub auf ihrem Weinhof in der Erlebnisregion Südsteiermark.
In Wien mit im Gepäck: Liebe für die Gäste und der Zusammenhalt eines Familienbetriebs (auch die nächste Generation mit Karin und Michael ist jedes Jahr dabei). Am Rathausplatz treffen sie Stammgäste – und neue aus aller Welt. Unvergessen bleibt ein Tag in der Praterwiese, „wo der Wein gleich am ersten Tag ausgegangen ist“. Ein schönes Problem – und ein Zeichen echter Begeisterung.
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Ulrich Matlschweiger: Ganzjahres-Freude und Tausende schöne Momente
Seit mehr als zehn Jahren ist Spitzengastronom Ulrich Matlschweiger vom Stiftskeller Admont ein unverzichtbarer Bestandteil des Steiermark-Frühlings. In Wien repräsentiert er das Stift Admont und zahlreiche Produzenten der Erlebnisregion Gesäuse kulinarisch mit. Angefangen vom Kaffee aus der eigenen Rösterei – und natürlich packen wir viel Wein vom Weingut des Stifts ein, das ist immer wichtig.“ Heuer freut er sich auf einen neuen Stand-Aufritt – und vor allem auf die Menschen. „Das ist einfach die größte Freude, wenn du die Leute in Wien wieder siehst.“
Für Ulrich „Uli“ Matlschweiger ist der Steirmark-Frühling kein Datum, sondern ein Dauerzustand der (Vor-)Freude. „Eigentlich freue ich mich von Neujahr bis Weihnachten auf diese schöne, super coole, top organisierte Veranstaltung“, lobt Matlschweiger auch die Zusammenarbeit mit Steiermark Tourismus. Gastlichkeit, Freundschaft, Herzlichkeit – „das ist genau die Liebe zum Genuss, die wir alle draußen verkörpern“.
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Robert Buchberger und Wolfgang Retter-Kneissl: "Klassentreffen mit Geschmack"
Sie servieren beliebten steirischen Wein sowie Steirer-Burger und Steirer-Hotdogs – und obendrein eine riesige Portion steirischen Schmäh: Fleischermeister Robert Buchberger aus Pöllau und Winzer Wolfgang Retter-Kneissl aus Löffelbach sind nicht nur in ihrer Heimatregion Oststeiermark Nachbarn, sondern seit vielen Jahren auch mit ihren Ständen am Steiermark-Frühling. „Der Robert ist für die Hardware zuständig und ich für die Software“, feixt der Winzer. Mit den Ribeye Boys, einem Start-up mit Nino Sifkovits vom Chianinahof, ist Robert Buchberger heuer gleich doppelt am Rathausplatz vertreten. „Was will das Herz mehr?“
Was Buchberger und Retter-Kneissl verbindet, ist mehr als regionale Nähe. Es ist Freundschaft, gewachsen über Jahre. „Es ist eigentlich ein großes Klassentreffen – oder besser gesagt ein Genusstreffen“, erzählen die beiden und schweigen grinsend, wenn sie nach den lustigsten Momenten der letzten Steiermark-Frühling-Jahre gefragt werden. „Wir sind einfach ein bunter Haufen – und lieben es, die anderen Aussteller auch einmal zu besuchen, wenn Zeit bleibt.“ So haben aus ihrer Sicht selbst Regentage ihren Reiz. „Dann haben wir Zeit für Austausch.“ Einmal sei ein Regentag sogar genutzt worden, um einigen Ausstellern die Haare zu schneiden. Fix im Koffer sind die Lederhosen. Doch das wichtigste in Wien seien die Mitarbeiter, sowohl in Wien an den Ständen, als auch zu Hause für die Logistik.
Und so sind laut Robert Buchberger durch den Steiermark-Frühling über die Jahre nicht nur Freundschaften mit Produzenten, Gastronomen und Touristikern aus allen Teilen der Steiermark gewachsen. „Das schöne ist, dass die Steiermark dadurch das ganze Jahr kulinarisch enger zusammengewachsen ist.“
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Ilse Blachfellner-Mohri: Bestens vernetzte Premiere
„Als Ausstellerin ist es eine Premiere, aber eigentlich bin ich ja ein ‚oida Hos'“, lacht Ilse Blachfellner-Mohri vom „Der Eberhard“ in St. Michael. Den Steiermark-Frühling und vor allem auch die große Familie der Ausstellerinnen und Aussteller kennt sie seit vielen Jahren. „Ich habe da früher immer unsere Wiener Gäste besucht.“ Heuer ist sie für die Erlebnisregion Erzberg-Leoben fürs Genussreich in Wien und will zeigen, „dass es bei uns eine wunderbare Kulinarik gibt“. Nach Wien bringt sie mit, was ihre Region so ausmacht: ausgezeichneten Speck von den Bauern, Fisch, Selbstgemachtes und ehrliches Handwerk.
Wenn sie an den Steiermark-Frühling denkt, denkt sie an „gemütliches Zusammenstehen und gemeinsam ein Glas trinken“. Und an Gemeinschaft, bei der sie heuer erstmals offiziell dabei ist: „Das fühlt sich ausgezeichnet an – wie ein Familienausflug.“ Packt sie auch etwas in ihren Koffer, was sie nicht verkaufen will? „Ich hoffe, ich kann alles verkaufen, was ich mithabe“, lacht sie selbst.

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Sebastian Gimbel: "Meine Lederhose ist unverkäuflich"
Ich freue mich, dass ich zum zweiten Mal beim Ausseer-Frühling… äh, Steiermark-Frühling dabei sein darf“, sagt Sebastian Gimbel und lächelt seinen Versprecher mit Charme weg. In Bad Aussee in der Erlebnisregion Ausseerland Salzkammergut hat er mit dem „Griaß Di“ einem historischen Kurhotel neues Wirtshausleben eingehaucht, in Wien tischt er einen Ausseer-Bosna auf, „den kriegt man sonst nirgendwo“, dazu Wein und natürlich Palatschinken als süßer Nachklang.
Warum er nach der Premiere im Vorjahr heuer wieder beim Steiermark-Frühling in Wien dabei ist? „Weil wir eine wunderschöne Gegend sind – im Winter wie im Sommer. Daher freut es uns, dass die Region uns gefragt hat, ob wir sie kulinarisch in Wien vertreten wollen.“ Die Wiener lieben Wein, Essen und Feierstimmung, sagt Gimbel, Sonne schadet auch nicht. Wenn Zeit bleibt, geht er gustieren: „Es gibt ja so viele fesche Standln.“ Was kommt nach Wien mit, ist aber unverkäuflich? „Meine Lederhose. Die verkaufe ich niemals.“
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Reinhard Lang: "Gutes Feeling beim Feiern"
„Wir sind seit rund 15 Jahren dabei – und uns interessieren einfach die Wiener Gäste.“ Reinhard Lang vom Weinhof Lang aus St. Stefan im Rosental weiß, warum der Steiermark-Frühling passt: „Die Wiener und die Steirer haben beide ein gutes Feeling beim Feiern.“ Mit nach Wien kommen bio-zertifizierte Weine, neue Sorten wie Muscaris und Souvignier Gris, Orange Wine und Säfte.
Längst besuchen Lang Stammgäste bei seinem Stand in Wien – und viele davon später auch den Hof im Thermen- & Vulkanland. Unter den Ausstellern sei man „langsam gewachsen“ und perfekt eingespielt. „Wir können uns alles untereinander ausmachen.“ Und was hat er im Koffer, was er nicht verkaufen will? „Alles wird verkauft“, lacht Reinhard Lang, der auch so manche Geschichte vom Rathausplatz erzählen kann – etwa von einem Dessousstück, das auf der Parkbank neben seinem Stand aufgetaucht sei, oder von einer Musikgruppe, die mitten im Brunnen gespielt hat. Aber wie heißt es so schön? What happens on Rathausplatz, stays on Rathausplatz.

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Ernst Zweiger: Lederhose, internationale Bühne und steirische Energie
„Unser Kerngebiet sind Destillate, Liköre und Qualitätsweine.“ Ernst Zweiger vom Familienbetrieb „Der Zweiger“ in Mooskirchen bringt diese Schätze der Region Graz seit rund 15 Jahren nach Wien. Was den Steiermark-Frühling für ihn besonders macht? „Die Energie. Dass die Steirer wirklich gemeinsam auftreten.“ Locker, lässig, mit spürbarem Zusammenhalt. Für ihn ist das die ehrlichste Werbeplattform, um steirische Kulinarik österreichweit hinauszutragen.
Fix im Koffer: „Die Lederhose, ein Messer für den Speck und vielleicht eine Spritzerflasche.“ Der Schmäh reist ohnehin mit. Unvergessen bleiben Begegnungen mit Gästen aus aller Welt – „das ist einzigartig und macht stolz, dass wir dabei sein dürfen“.

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Norbert Lemmerer: "Besuchen unsere Gäste in Wien"
Sein Hut mit Gamsbart hat am Rathausplatz schon Legendenstatus. „Seit 20 Jahren fahren wir raus“, sagt Norbert Lemmerer vom Pürcherhof in Mitterberg-St. Martin in der Erlebnisregion Schladming-Dachstein. Er bringt Schnaps, Steirerkäskrapfen und Bauernkrapfen gleich mit. Neu ist heuer die eigene Krapfenhütte. Und wie reagieren die Wienerinnen und Wiener beim ersten Biss in den herzhaft würzigen Steirerkas? „Manchmal vorsichtig, aber dann sind sie schnell überzeugt vom Geschmack.“
Während er in Wien viele Stammgäste seines Urlaubshofes besucht – kommend diese auch gezielt zu seinem Stand am Rathausplatz. Was den Steiermark-Frühling ausmacht? „Die Freundlichkeit vom Wiener Publikum und die Gemeinschaft unter uns.“ Unverkäuflich im Koffer – eh klar: „Mein Steirerhut mit Gamsbart.“
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Jürgen Fuchs
27. Steiermark-Frühling
27. Steiermark-Frühling in Wien
8. bis 12. April 2026
Rathausplatz Wien
Alle Infos zum Fest auf steiermark.com/steiermark-fruehling ab Anfang März.
Instagram: @steiermarkfruehling
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STG/Michaela Lorber
Monika Kain: Genuss-Momente bis zum Glockenläuten
„Für so ein tolles Event braucht es super motivierte Mitarbeiter, die unsere Leidenschaft teilen und unseren Gästen ein nachhaltiges, tolles, entspanntes Erlebnis bieten.“ Monika Kain vom Biohof Kain weiß, wovon sie spricht. Im großen Pavillon vertreten sie und ihr Bruder Lukas Kain (Catering „Lukas kocht“) kulinarisch die Erlebnisregion Erzberg-Leoben – und servieren Bio-Kost mit Haltung. Herzstück ist das Barbara-Gulasch: „Nose to Tail, nachhaltig, ehrlich – und ein echtes Highlight für unsere Wiener Gäste“
Das Publikum liebe „eine gemütliche Stimmung und ein authentisches Auftreten“. Und dann komme der Moment, den viele nie vergessen: „Das größte Highlight ist unsere Kuhglocke.“ Sie läutet das Ausschankende ein, alle gehen mit – ein gemeinsamer Abschluss, fast wie auf der Alm. In der Stadt der Pummerin läutet die Erzberg-Leoben-Kuhglocke. Klingt sehr gut.
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Matthias Schreiner: "Grandiose Veranstaltung" geht runter wie Honig
Das geht runter wie Honig: „Wir bringen Honige, Liköre und Imkereierzeugnisse mit“, sagt Matthias Schreiner von den Imkereien Hochsteiermark eG. Er war im Vorjahr zum ersten Mal beim Steiermark-Frühling – und gleich überzeugt. „Es war eine grandiose Veranstaltung, toporganisiert und mit viel Spaß.“
Die Wiener reagierten begeistert, vor allem auf „unseren besten Waldhonig“, aber auch Kastanienhonig kommt gut an. Zwei Stände, einer zum Kosten, einer zum Mitnehmen – so schmeckt die Hochsteiermark in Wien. Auch wenn’s anstrengend ist: „Das nehmen wir gern in Kauf für die Besucher.“ Geheimtipp? „Natürlich unsere Region – die Stände der wunderschönen Hochsteiermark.“
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Herbert Mayerhofer sagt seit 1996: "Natürlich sind wir dabei!"
„Wir bieten in Wien eigentlich alles, was man aus einem Apfel machen kann.“ Herbert Mayerhofer vom Obsthof Mayerhofer bringt den Geschmack der Erlebnisregion Oststeiermark seit der allerersten Ausgabe des Steiermark-Frühlings 1996 nach Wien – ohne ein einziges Mal zu fehlen. Vom Apfelsaft über Most und Schnaps bis zum Apfelstrudel: „Einfach alles, was es gibt. Einfach kostbar.“
Begonnen hat alles in kleinen Zelten am Heldenplatz, heute ist der Steiermark-Frühling für ihn eine „fix etablierte, top organisierte, riesige Kulinarik- und Tourismusveranstaltung“. Unvergessen bleibt das Schneeschaufeln im April bei der Premiere. Pflichtprogramm: Eröffnung, Musikabende, Weinverkostungen. Und würde er nachts geweckt und auf den Steiermark-Frühling angesprochen werden, fiele ihm nur eines ein: „Natürlich sind wir dabei!

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