Stressreduktion & geistige Balance in der WASNERIN – Ankommen bei sich selbst

Anzeige

In einer Welt, die immer schneller wird, sehnen wir uns nach Orten, an denen wir wieder langsamer werden dürfen. Orte, die nicht antreiben, sondern auffangen. DIE WASNERIN in Bad Aussee ist genau so ein Ort. Hier geht es nicht um höher, weiter, besser – sondern um bewusster, leiser, echter.

Als Rückzugsort für eine achtsame Auszeit schafft DIE WASNERIN einen Rahmen, in dem Stress nicht bekämpft werden muss, sondern sich ganz natürlich lösen darf. Die klare Ausrichtung auf Achtsamkeit, Bewegung und Natur lädt dazu ein, den Blick wieder nach innen zu richten. Ohne Ablenkung. Ohne Druck. Dafür mit Zeit, Raum und Ruhe. Ergänzt wird diese Ruhe durch das tägliche Yoga- & Aktivprogramm mit abwechslungsreichen Yogaeinheiten, Meditationen, geführten Wanderungen, sanften Bewegungseinheiten und gemeinsamen Naturausflügen für eine nachhaltige Balance, die weit über den Aufenthalt hinaus spürbar bleibt.

Mit 360-Grad Rundumblick auf die eindrucksvolle Bergwelt des Ausseerlandes relaxt man hier mit Dachstein und Loser zum Greifen nahe, auf idyllischen Sonnendecks, entspannt in einer der vielen Saunas, beim Yoga auf der Matte oder in der Natur, im beheizten Pool unter freiem Himmel und lässt sich im NABEL.DAS SPA mit einem Treatment oder im Restaurant beim Gourmet-Dinner verwöhnen, das auch vegan oder vegetarisch ein Geschmackserlebnis ist. Alles darf, nichts muss.

In diesem Impuls teilt Marleen Landa, Yoga- & Achtsamkeitstrainerin in der WASNERIN, ihre persönlichen Erfahrungen und einfachen, alltagstauglichen Tipps, wie Stressreduktion gelingen kann – sanft, ehrlich und ohne Perfektionsanspruch.

Meine persönlichen Tipps als Yoga- & Achtsamkeitstrainerin:

Stress ist für mich nichts, das man „wegmachen“ muss – sondern etwas, dem man mit mehr Bewusstsein begegnen darf.

Routinen & Rituale – mein sicherer Rahmen

Ich liebe Rituale, weil sie mir Halt geben. Es müssen keine großen sein. Am Morgen starte ich bewusst: Zeit im Bad, meine Hautpflege, mein Kaffee, ein Glas Zitronenwasser. Diese Momente nehmen mir so viel Stress, weil ich den Tag nicht hetzend beginne, sondern bei mir ankomme.

Auch am Abend helfen mir Routinen sehr. Manchmal setze ich mich kurz hin und schreibe alles auf, was mir im Kopf herumschwirrt – To-dos, Gedanken, Sorgen. Einfach alles raus aufs Papier. Das fühlt sich an, als würde ich meinen Kopf leeren. Danach ist da oft mehr Ruhe und ich schlafe entspannter ein.
Mein Tipp: Plane dir bewusst kleine Zeitslots nur für dich ein. 15–30 Minuten am Tag können einen riesigen Unterschied machen, wenn du sie wirklich achtsam nutzt.

Bildschirmpausen – Raum für Stille schaffen

Ständige Erreichbarkeit und Reizüberflutung sind große Stressfaktoren. Eine bewusste Bildschirmauszeit – etwa ein Spaziergang ohne Smartphone oder eine Stunde offline – wirkt oft befreiend. In der Stille begegnen wir unseren Gedanken und Gefühlen. Das ist nicht immer angenehm, aber wichtig. Gefühle dürfen da sein – Nervosität, Traurigkeit, Wut, Unsicherheit. Sie wahrzunehmen hilft, sich selbst besser zu verstehen und wieder mehr bei sich anzukommen.

Vergleiche loslassen – Perfektion ist kein Ziel

Ein großer Stressfaktor ist der ständige Vergleich, besonders auf Social Media. Alles soll besser, schneller, schöner sein. Doch wohin führt dieses permanente „Mehr“? Perfekte Körper, perfekte Familien, perfekte Häuser, perfekter Alltag – das erzeugt Druck und Frust. Die Frage ist: Fühlst du dich dadurch wirklich besser?

Wenn Social Media, dann folge Menschen, die dir Stärke schenken. Die zeigen, dass Fehler menschlich sind. Wir sind nicht hier, um perfekt zu sein. Perfektion ist eine Illusion – und oft weit entfernt von unserem echten Selbst.

Weniger Vergleich bedeutet mehr Leichtigkeit und mehr Raum für das eigene, echte Leben.

Mein wichtigstes Tool gegen Stress: Atmen

Der Atem ist für mich eines der wirkungsvollsten Werkzeuge gegen Stress – immer verfügbar, sofort einsetzbar. In stressigen Momenten hilft es, kurz innezuhalten und mehrere tiefe Atemzüge zu nehmen. Besonders das längere Ausatmen beruhigt das Nervensystem und löst Spannung.

Bewährt haben sich zum Beispiel:

  • Verlängerte Ausatmung: 3 Sekunden einatmen, 4 Sekunden ausatmen
  • Tiefe Bauchatmung: eine Hand auf den Bauch legen und die Bewegung bewusst spüren
  • Seufzendes Ausatmen: tief einatmen und mit einem hörbaren Seufzer ausatmen

Schon wenige bewusste Atemzüge können Körper und Geist spürbar entspannen.

Zum Mitnehmen:

Stressreduktion beginnt nicht mit großen Veränderungen, sondern mit kleinen, achtsamen Momenten. Pausen sind erlaubt. Langsamer werden auch. Mentale Balance entsteht dort, wo wir aufhören, perfekt sein zu wollen – und anfangen, gut für uns zu sorgen.

Wer diese Momente der Ruhe vertiefen möchte, findet in der WASNERIN einen Kraftplatz, an dem Achtsamkeit Raum bekommt und Stress ganz von selbst leiser wird.

 

Newsletter