Ob das Weizer Dirndl, der Schladminger Janker oder die Mariazeller Festtracht – rund 415 unterschiedliche Trachten sind in der Steiermark dokumentiert. Die Tracht ist ein wertvolles Kulturerbe des Landes und weit mehr als Kleidung. In der Sporgasse in Graz entstehen wahre Trachten-Meisterwerke, die Handwerkskunst und Regionalität in sich vereinen und die Wichtigkeit von Dirndl und Co. weitertransportieren. In der hauseigenen Schneiderei wird noch per Hand gearbeitet und mit Geschick und aus besten Stoffen werden dort individuelle Lebensbegleiter erschaffen.

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Tradition im Heute
Was die Trachten des Steirischen Heimatwerks besonders macht, ist die Kombination aus überlieferter Handwerkskunst und einem innovativen Ansatz, der der Tradition eine zeitgemäße Note verleiht. Hier wird nichts dem Zufall überlassen: Erlesene Stoffe werden in stilvollen Farben und Mustern zu einzigartigen Trachten verarbeitet, die sowohl in der Optik als auch im Tragekomfort höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das Ergebnis? Ein Produkt, das nicht nur schön aussieht, sondern auch für die Ewigkeit gemacht ist. „Nachhaltigkeit wird von uns nicht nur großgeschrieben, sondern auch aktiv gelebt. Wir haben einen steirischen Kultur-Auftrag zu erfüllen“, erzählt Geschäftsführer Simon Koiner-Graupp. Der kreative Umgang mit regionalen Materialien und die Langlebigkeit einer Tracht sorgen dafür, dass jedes Teil eine Geschichte erzählt – sei es durch den Stoff oder die handwerkliche Fertigung. So entstehen nicht nur hochwertige Trachten, sondern auch echte Unikate, die eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft schaffen.
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Perfektion am eigenen Leib
Wir haben die Trachten-Experten im Steirischen Heimatwerk besucht und zwei traditionelle Dirndl in Auftrag gegeben. Beim ersten Besuch wird mal „geträumt“ – das bedeutet, wir dürfen uns das Dirndl zusammenstellen, wie wir möchten. Dabei unterstützen uns natürlich die Experten und beraten uns in Dingen wie Farbe, Stoff und Schnitt. Hier Hilfe zu beanspruchen ist keine Schande, denn man kann aus über 800 Stoffen in den verschiedensten Farben wählen und hat 315 verschiedene Modelle zur Auswahl, die dann noch nach Wunsch angepasst werden. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass unsere Kundinnen ein Leben lange gerne in das Dirndl schlupfen und die nächste Generation vielleicht auch noch“, sagt Simon Koiner-Graupp. Ist diese Auswahl getroffen, wird genau Maß genommen und losgeschneidert. Viel Erfahrung, Geschick und Geduld werden benötigt, um Stich für Stich die ausgewählten Stoffe in das individuelle Dirndl zu verwandeln. Bis zu 20 Stunden Arbeit fließen in eine Alltagstracht, in Sonntags- und Festtrachten sogar mehr. Bei der Anprobe folgt dann der letzte Schliff wie Rocklänge oder Halsausschnitt, damit das Kleidungsstück bequem und gut sitzt. „Zum Schluss kommt dann der schönste Punkt: die Übergabe des fertigen Stücks. Es ist ein besonderer Moment, wenn man die Freude in den Augen der Kundinnen strahlen sieht“, ist Simon Koiner-Graupp begeistert. Und sollten früher oder später doch leichte Änderungen nötig sein, ist das Steirische Heimatwerk immer zur Stelle.
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Mit Liebe zum Detail
Für Männertrachten gilt fast der gleiche Prozess. Hier stehen rund 100 unterschiedliche Trachtenmodelle zur Auswahl und die Fertigung wird in höchster Qualität vor Ort umgesetzt. Neben Steireranzügen, Jankern und Lederhosen gibt es auch viele Accessoires zu entdecken. Das Heimatwerk-Sortiment umfasst zudem viele regionale Kunsthandwerksprodukte, die das steirische Erbe lebendig halten und zu einzigartigen Geschenken für jeden Anlass werden. Jedes Stück erzählt eine Geschichte – und jedes Stück wird mit viel Hingabe und Sorgfalt gefertigt. Mit einem klaren Fokus auf die Erhaltung der steirischen Tradition mit kreativem Touch ist das Steirische Heimatwerk ein lebendiger Teil der steirischen Handwerkstradition.
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