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Autohaus Haas und Tomberger Kühlkost: gut beraten, gut versorgt
Wer durch Lannach fährt, kann das Autohaus Haas kaum übersehen: Direkt an der Durchfahrtsstraße befindet sich der Schauraum des Toyota-Händlers mit seinen hohen Glasfronten und der modernen Fassade. Seit Kurzem ist hier auch die Werkstatt zu finden – diese war bis vor wenigen Wochen noch am alten Standort angesiedelt, den die Eltern von Geschäftsführerin Karin Sabo 1972 eröffnet haben. Im Jahr 2001 siedelte der Verkaufsraum an den aktuellen Standort in der Radlpaßstraße, nun folgte die Werkstatt.
„Jetzt können wir vor Ort ein All-in-one-Service bieten, das vom Neuwagen über sämtliche Reparaturen bis hin zur Lackiererei und Spenglerei reicht“, erklärt Karin Sabo, die das Unternehmen im April 2025 von ihrem Vater übernommen hat und mit Sohn Michael tatkräftige Unterstützung in der Geschäftsführung hat. Der Erfolg des Familienbetriebs liegt vor allem in persönlichen Kundenbeziehungen: „Der Kunde steht bei uns an erster Stelle. Wir wollen keine Massenabfertigung, sondern können fast alle unsere Kunden namentlich begrüßen“, betont Michael Sabo. Der familiäre Charakter des Autohauses zeigt sich auch im Team: Einige der 15 Mitarbeiter sind bereits seit über 30 Jahren mit dabei.
Toyota-Händler der ersten Stunde
Der Handel mit der Automarke Toyota war eine Entscheidung der ersten Stunde: 1971 wurden die ersten Fahrzeuge des japanischen Automobilherstellers zugelassen, ein Jahr später schlossen Franz und Aloisia Haas den Vertrag mit Toyota. „Meine Eltern wurden damals oft belächelt, weil niemand die Marke kannte“, schmunzelt Karin Sabo. Aber die japanische Philosophie gefiel der Familie Haas – und mittlerweile ist Toyota seit Jahren Vorreiter bei der gefragten Hybridtechnologie. „Es gibt ein breites Spektrum: Elektro- und Hybrid- sowie Plug-in-Hybrid-Modelle ebenso wie klassische Benziner und dieselbetriebene Nutzfahrzeuge. Toyota ist da breit aufgestellt, und somit haben wir für jeden das passende Modell“, erklärt Michael Sabo.

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Verlässlicher Partner
Fast ebenso lang wie der Handel mit Toyotamodellen existiert auch die Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz. Die hat sich quasi von selbst ergeben – immerhin war Karin Sabos Vater Franz Haas sogar im Aufsichtsrat der Raiffeisenbank und Karin Sabo hat selbst zehn Jahre lang bei der Raiffeisenbank gearbeitet. „Wir sind hier in den besten Händen“, ist sie sich sicher.
Ausgezeichnet ausgeliefert
Ebenso wie im Autohaus Haas stecken auch in der Tomberger Kühlkost GmbH viel Herzblut und eine große Vision. Alfred Tomberger gründete das Unternehmen im Jahr 1988 gemeinsam mit Werner Oswald. „Ich war bei Eskimo/Iglo angestellt und man hat Partner für die Sommersaison gesucht. Und da habe ich gesagt: Das mach ich selbst“, erinnert sich Alfred Tomberger zurück. Begonnen wurde im Kleinformat: ein LKW lieferte tiefgekühlte Lebensmittel der Marke Eskimo/Iglo in der Süd- und Weststeiermark aus. Nur acht Jahre später war die LKW-Flotte schon auf zehn Fahrzeuge angewachsen. Von da an ging es Schlag auf Schlag: Es folgten die Eröffnung des Abholmarkts „COOL & FRESH“ sowie ein neuer Firmensitz in Kalsdorf und das Liefergebiet wurde bis in die Obersteiermark ausgeweitet.

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Auch bei Großevents gefragt
Mittlerweile sind die Lebensmittel des Unternehmens, das Alfred Tomberger gemeinsam mit seinem Sohn Matthias Tomberger führt, nicht nur in der Gastronomie, bei Pflegeanstalten, Kantinen und Caterer gefragt, sondern auch bei Großevents wie beispielsweise bei verschiedenen Rennen am Red Bull Ring in Spielberg. Zusätzlich vermietet Tomberger Kühlkost auch Tiefkühltruhen und Eistruhen inklusive sämtlicher Werbemittel bis hin zur individuell gestalteten Eiskarte. Dementsprechend ist auch das Unternehmen selbst noch einmal ordentlich gewachsen: „Wir haben mittlerweile 70 Mitarbeiter und gemeinsam mit Eiszeit Kärnten 25 Tiefkühlfahrzeuge und 10 PKWs“, erklärt Matthias Tomberger.
Ein Leben lang mit dabei
Im Familienunternehmen herrscht eine klare Philosophie: Jeder muss mithelfen, jeder muss bei der Sache sein. „Unsere Mitarbeiter sind unser Kernkapital“, betont Matthias Tomberger. Er selbst ist seit 2011 im Unternehmen und seit 2018 in der Geschäftsführung. „In Wirklichkeit bin ich aber schon seit meiner Geburt ein Teil des Unternehmens“, schmunzelt er. Und auch die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz ist ein lebenslanger Begleiter des Unternehmens – und steht nach wie vor jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

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