Netzwerken, austauschen und vielleicht sogar gemeinsame Lösungen finden: Der Wirtschaftsbund Steiermark lädt wieder zum Wirtschaftsgipfel mitsamt Podiumsdiskussion, bei dem über aktuelle Entwicklungen und wirtschaftliche Herausforderungen diskutiert wird. Diesmal steht die Region Murau-Murtal im Fokus: Am 4. November geben Vertreter von vier obersteirischen Erfolgsunternehmen Einblicke in ihre Unternehmensgeschichte und verraten, vor welchen Problemen sie derzeit stehen und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Dabei zeigt sich auch die ganze Bandbreite erfolgreicher Branchen in den ehemaligen Industriebezirken Murau und Murtal: Jörg Pötschger vertritt mit Murtal Reisen die Reisebranche, Philipp Leitner ist mit seinem Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb Käferhube im Tourismus angesiedelt, Marco Huter spricht als Geschäftsführer von KLH Massivholz für die Holzwirtschaft der Region und Victoria Fritz-Zotter steht mit Zotter Energie für die starke Energiewirtschaft in Murau-Murtal. Mit dabei sind übrigens auch Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom.
Reisen für alle: Murtal Reisen in Fohnsdorf
In Fohnsdorf bietet Jörg Pötschger mit seinem Reiseunternehmen Murtal Reisen Busreisen und Personentransporte für alle Zielgruppen an.
Sein Unternehmen ist aus seinem Hobby entstanden: Der gelernte Versicherungskaufmann Jörg Pötschger fuhr in seiner Freizeit gerne hobbymäßig mit dem Bus. „Das könnte man doch auch beruflich machen, wenn man es vernünftig adaptiert“, war der Ursprungsgedanke. Gedacht, getan: Im Jahr 2016 startete Pötschger mit seinem ersten Bus durch. Inzwischen ist Murtal Reisen ein florierendes Unternehmen der Region: 3 Busse und 7 Taxis stehen für Personentransporte aller Art zur Verfügung – von Vereins- oder Schulausflügen über Flughafenshuttles bis hin zu Patiententransporten. Pötschger erzählt: „Wir haben auch ein großes eigenes Programm an Busreisen, etwa Thermenfahrten und Reisen ans Meer. Im Winter gibt es Tagesausflüge zu verschiedenen Weihnachtsmärkten. Immer gefragter werden auch unsere Wander- und Radreisen.“ Aufgrund der großen Nachfrage nach diesen Aktivurlauben wird demnächst auch ein neuer Bikeliner für den noch komfortableren Fahrradtransport angeschafft.
Vom Klischee der busreisenden Pensionisten will Pötschger nichts wissen. „Zu unseren Gästen zählen wirklich alle Altersgruppen, da wir ja auch mit Kindergarten- oder Schulkindern Ausflüge machen und die Aktivurlaube auch für jüngere Zielgruppen sehr spannend sind.“ Trotz des breiten Spektrums an Ausflügen aller Art steht Jörg Pötschger auch vor einigen Herausforderungen. Zum einen ist die Personalfindung ein großes Thema. „Als Busfahrer verdient man wirklich gut, aber trotzdem finden wir kaum jemanden. Unsere aktuellen Busfahrer werden bald in Pension gehen und dann werden wir sehen, wie es weitergeht“, berichtet er. Warum der Beruf so unbeliebt ist, begründet Pötschger mit den unregelmäßigen Arbeitszeiten. Denn natürlich werden Busfahrer auch am Wochenende oder für mehrtägige Reisen benötigt. „Im Gegensatz zum Linienbusfahrer ist dieser Beruf halt schon sehr spontan. Wenn wir kurzfristig einen zweiten Bus für einen Ausflug benötigen, kann es schon sein, dass jemand unerwartet am Sonntag einspringen muss.“ Auch die persönliche Haftung, etwa bei Geschwindigkeitsübertretungen, Fahrfehlern oder Fahrtenbüchern, schrecke viele Menschen ab.
Zum anderen steht Pötschger aber, wie viele andere Branchen, auch vor großen Unsicherheiten in Bezug auf die Planbarkeit. „Wir müssen bereits jetzt den Katalog für das kommende Jahr gestalten. Aufgrund der schwankenden Treibstoffpreise ist eine Kalkulation aber fast unmöglich“, fasst er zusammen. Er muss daher von einem Spritpreis von rund 2,50 Euro pro Liter Diesel ausgehen, und: „Somit werden Busreisen empfindlich teurer werden.“ Das tue ihm selbst weh, denn einer der Gründungsgedanken war, jedem Menschen kleinere Reisen zu fairen Preisen anbieten zu können. Ein Ausflug mit Murtal Reisen lohne sich aber trotzdem: „In unserem Paket ist ja wirklich alles enthalten. Wenn jemand bei uns eine Reise bucht, muss er sich um nichts kümmern. Beispielsweise wird sein Rad sicher transportiert, es gibt einen Radguide, der die Reise begleitet, der Kunde bekommt Essen, das Hotel, den Transport – bei uns wird rundherum alles organisiert.“
Familienbetrieb in absoluter Ruhe: die Käferhube auf der Stolzalpe
Der Familienbetrieb Käferhube auf der Stolzalpe in der Region Murau setzt in den drei Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Landwirtschaft auf hohe Qualität.
Die Käferhube auf der Stolzalpe ist wie eine versteckte Perle: Abseits und in absoluter Ruhe gelegen, ist sie eine wunderschöne Urlaubsdestination. Vor allem im Winter ist das naheliegende Skigebiet ein großer Pluspunkt für die Gäste. „Aber auch im Sommer wissen die Leute die Ruhe und das Wandergebiet rundherum zu schätzen. Sie wachen bei uns richtig ausgeschlafen auf, das freut uns immer“, so Philipp Leitner, der den Familienbetrieb gemeinsam mit seinen Eltern, seinem Bruder und seiner Freundin führt. Im vergangenen Jahr wurden die Zimmer neu renoviert – stilvoll, aber dennoch heimelig, mit viel Holz und indirekter Beleuchtung. „Wir reinvestieren Jahr für Jahr in den Betrieb, damit alles am neuesten Stand bleibt“, erklärt er. In dem 1966 errichteten Gasthof stehen mittlerweile 30 Betten zur Verfügung, dazu gibt’s einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna. Zusätzlich betreibt Philipp Leitner in den Wintermonaten gemeinsam mit dem Salzburger Haubenkoch Gerhard Gugg das Restaurant Eagle im Skigebiet Kreischberg. Im Gegensatz zur Käferhube, in dem fast ausschließlich die Familie arbeitet, sind hier während der Skisaison rund 30 Mitarbeiter im Einsatz. „An Spitzentagen servieren wir bis zu 1.400 Gerichte. Da ist eine gute Organisation und Abwicklung das Allerwichtigste. Denn die Qualität muss passen – bei jedem einzelnen Gericht, das die Küche verlässt“, sagt Philipp Leitner.
Qualität ist ohnehin das große Schlagwort der Familie Leitner – denn auch auf der Käferhube wird die rundum bestmögliche Betreuung großgeschrieben. Die angeschlossene Landwirtschaft liefert das hauseigene Rindfleisch für eine interne Wertschöpfung, auch sonst wird stark auf die Regionalität der Produkte geachtet. „Bei unserer abgelegenen Lage kannst du nur mit Qualität punkten“, ist sich Philipp Leitner sicher.
Zu kämpfen hat er mit der Auslastung – so wie die ganze Region. „Im Winter ist Murau sehr stark aufgestellt, das restliche Jahr über wäre noch viel Luft nach oben“, meint er. Kritisch sieht er den Bau weiterer Unterkünfte in der Region bei der ohnehin schon niedrigen Auslastung. „Wir haben viele Hüttendörfer. Wenn die nicht ausgelastet sind, gehen sie einfach mit dem Preis runter und regulieren so die Nachfrage. Diesen Spielraum haben wir als Nächtigungsbetrieb mit Frühstück und Service aber nicht“, betont Philipp Leitner.
Es werden seiner Meinung nach einfach zu viele Betten genehmigt, die eigentlich nicht gebraucht werden und zudem die Qualität der gesamten Tourismusregion reduzieren. „Ein gesund gewachsener Familienbetrieb kann natürlich viel mehr bieten als eine von einem Bauträger errichtete No-name-Unterkunft. Wir haben gutes Essen, wir beraten die Gäste, wo sie wandern können usw.“ Dazu kommen wirtschaftliche Unsicherheiten. „In einigen Jahren werden meine Eltern in Pension gehen und die Frage ist, ob man passende Mitarbeiter finden kann, die sie ersetzen. Pro Elternteil werden wir dann vermutlich drei bis vier Mitarbeiter für denselben Output benötigen.“ Momentan sind sowohl die Käferhube als auch das Eagle personell versorgt. „Im Eagle haben wir 70 % Stammpersonal, worüber wir sehr dankbar sind“, erklärt Philipp Leitner im Hinblick auf den Fachkräftemangel vor allem in der Gastronomie. Dennoch blickt er positiv in die Zukunft: „Wir sind eine sehr motivierte Familie und arbeiten alle gerne. Und wir sind betrieblich derzeit gut aufgestellt.“
Schicht für Schicht eine Erfolgsgeschichte: die KLH Massivholz
Bei der KLH Massivholz in Teufenbach-Katsch wird Brettsperrholz hergestellt. Der Holzplattenpionier ist mittlerweile weltweit vertreten.
Das Gebäude der KLH Massivholz in Teufenbach-Katsch ist ein bedeutungsvoller Ort: Genau hier nahm der Siegeszug des sogenannten Kreuzlagenholzes – dafür steht die Abkürzung KLH – seinen Anfang. Begonnen hat alles mit einem Projekt der TU Graz in den 90er-Jahren: Prof. Gerhard Schickhofer verfasste damals eine Dissertation über Möglichkeiten von schwer verwendbaren Brettern, sogenannte Ausschussware, aus der Sägeindustrie. Drei Murauer Sägewerke taten sich daraufhin unter der Aufsicht von Gerhard Schickhofer zusammen und begannen, entsprechende Holzplatten aus diesen Resten zu entwickeln. Marco Huter, Geschäftsführer der KLH Massivholz, erinnert sich: „Damals wurde zunächst genau erforscht, wie die Bretter kreuzweise übereinander gelegt, verleimt und gepresst werden müssen, um maximale Stabilität zu erhalten. Und dann wurden die Produktionsanlagen entwickelt – völlig bei Null beginnend.“ Entstanden sind dabei Massivholzplatten, die mit Beton- oder Zementplatten problemlos mithalten können, jedoch um ein Vielfaches leichter und zudem CO2-neutral sind.
„Die Platten werden mittlerweile weltweit in verschiedensten Bauprojekten von der Schule bis zum Carport eingesetzt – und genau hier, in Katsch, ist der Ursprung von allem“, betont Marco Huter. Das Werk wird mittlerweile „Die Legende“ genannt. Ein zweites, moderneres wurde 2020 in Bad St. Leonhard im Lavanttal eröffnet; Niederlassungen betreibt die KLH Massivholz auch in Großbritannien und den USA. Mit 80 % Exportquote kann man beim Murauer Unternehmen mit Fug und Recht von einem Global Player in Sachen Holzwirtschaft sprechen. Das verarbeitete Holz stammt übrigens aus Sägewerken aus dem Süden Österreichs sowie Teilen von Slowenien und ist PEFC-zertifiziert. „Auf Wunsch können wir auch FSC-zertifiziertes Holz anbieten“, ergänzt Marco Huter. Die Produktionsanlagen sind mittlerweile kein Geheimnis mehr. „Bei unserer aktuellen Produktionsanlage hier in Katsch müssen wir alle Ersatzteile selbst herstellen. Wir haben sie ja selbst erfunden und gebaut. Inzwischen kann man so eine Anlage einfach bestellen und kaufen“, erzählt der Geschäftsführer. Wird dadurch nicht der weltweite Konkurrenzdruck größer? „Es gibt natürlich inzwischen auch andere Anbieter. Aber die haben nicht unsere Erfahrung. Wir haben in den 25 Jahren 50.000 Projekte umgesetzt und aus jedem davon gelernt. Da kann uns so schnell keiner einholen“, ist Huter überzeugt.
Vor einigen Herausforderungen steht die Firma dennoch. Vor allem geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten machen dem Markt zu schaffen. „Die Inflation, die Energiekosten und auch das Verlassen des regelbasierten Miteinanders, etwa durch willkürliche Zollerhöhungen, sind durchaus große Herausforderungen unserer Zeit“, so Marco Huter. Als Unternehmen, das in alle Welt liefert, sind Transportkosten natürlich ein großer Faktor – vor allem, da die Ware just in time versprochen wird. „Das heißt, wenn auf der Baustelle in Paris um halb acht unsere Holzplatten benötigt werden, dann werden sie auch um Punkt halb acht geliefert“, fasst Marco Huter zusammen. Möglich ist das aber beinahe nur via LKW-Transport. „Wenn wir mit dem Zug liefern, können wir vielleicht noch die Woche, aber niemals Tag und Uhrzeit garantieren“, so Huter. Versuche, das öffentliche Verkehrsnetz zu nutzen, gibt es aber weiterhin. Und auch die Holzwirtschaft an sich sieht Huter als aufstrebenden Zweig: „In Summe hat die Holzwirtschaft vor allem für die beiden waldreichen Bezirke Murau und Murtal eine sehr große Bedeutung mit vielen durchaus namhaften Betrieben.“
Nachhaltiger Energielieferant: Zotter Energie
Die Zotter Energie GmbH & Co KG in Judenburg sorgt dafür, dass die Region nachhaltig mit erneuerbarer Energie versorgt wird.
Mehrere Kleinwasserkraftwerke betreibt das Familienunternehmen Energie Zotter GmbH & Co KG, das von Victoria Fritz-Zotter gemeinsam mit ihrer Familie mittlerweile in 3. Generation geführt wird. Zusätzlich zählen auch eine Tennis- und Kletterhalle sowie die Vermietung von Wohnungen zu den Unternehmensstandbeinen. „Bei uns in der Familie helfen alle noch mit, sogar mein Opa“, erzählt Victoria Fritz-Zotter, die uns heute mit zu einem ihrer Kleinwasserkraftwerke nimmt. „Das erste unserer Kraftwerke wurde 1990 in Pöls eröffnet. Mein Großvater war damals sehr fortschrittlich, die Wasserkraft war noch lange nicht so etabliert wie heute.“ Das Kraftwerk wird gerade revitalisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Wir besuchen aber nicht den Standort in Pöls, sondern das kleine Kraftwerk in Rothenthurm in der Nähe von Judenburg. Es handelt sich dabei um eine Ausleitungsanlage, bei der Wasser bei einer kleinen Wehranlage in ein Rohr geleitet wird und dann einige Kilometer weiter talwärts eine Turbine antreibt, bevor es in den Bach zurückfließt. So klein und unscheinbar, wie das Kraftwerk auch wirkt, liefert es damit aber dennoch ordentlich Energie: Rund 450 Haushalte können durch die wirbelnde Turbine mit Strom versorgt werden.
Trotz des Booms der erneuerbaren Energien steht Energie Zotter derzeit vor einigen Herausforderungen. Das eine ist die aktuelle Trockenheit und die daraus folgenden geringen Wassermengen in den Flüssen. „Wir haben aufgrund des niedrigen Wasserstands im Sommer rund 50 % weniger Strom erzeugt und mussten einige Kraftwerke zeitenweise sogar abschalten“, so Victoria Fritz-Zotter, die auf einen niederschlagreichen Winter hofft. Das andere sind auch sich ändernde Vorgaben und Naturschutzbedingungen, die das Unternehmen immer wieder zu Änderungen zwingen. „Wenn es zum Beispiel eine neue Verordnung zur Restwasserabgabe gibt, welche in bestehende Bewilligungen eingreift, führt dies zu einem enormen bürokratischen Aufwand und finanziellen Belastungen für unser Unternehmen “, so Victoria Fritz-Zotter. So entsprechen die Fischaufstiegshilfen, die seit 30 Jahren den Fischen dabei helfen, die Wehranlage ungehindert zu passieren, plötzlich nicht mehr dem neuen Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen. „Nach 30 Jahren nachgewiesener Funktionalität werden unsere Fischaufstiegshilfen plötzlich als nicht passend dargestellt und wir sollen alles umbauen“, beschreibt Victoria Fritz-Zotter die Problematik. Auch bei Restwasservorgaben und anderen Umweltauflagen komme es derzeit zu Änderungen. „Die führen im schlimmsten Fall dazu, dass unsere Turbinen nicht mehr ihre geplante Leistung bringen.“
Somit kein Wunder, dass die Energiekosten steigen? „Die höheren Preise entstehen nicht bei uns, sondern irgendwo anders auf dem Weg zum Endverbraucher“, betont Victoria Fritz-Zotter. Bei den Energieerzeugern hätten sich die Preise nicht wirklich geändert. Motiviert ist die Unternehmerin dennoch: Derzeit wird an zwei weiteren Projekten gearbeitet, die sich in Umsetzung befinden. Ältere Kraftwerke werden zudem revitalisiert und umgebaut, um auch weiterhin sauber Strom im Murtal produzieren und liefern zu können. Und nicht zuletzt kümmert sich die ehemalige Leistungssportlerin mit viel Hingabe um die Tennis- und Kletterhalle Clico in Strettweg, die der Familienbetrieb vor zwei Jahren übernommen hat. „Wir wohnen selbst hier und sind sportlich, und als wir gehört haben, dass die Tennis- und Kletterhalle geschlossen werden soll, war für uns klar, dass wir sie weiterführen wollen. Wir brauchen so ein Sportangebot in Judenburg“, erklärt Victoria Fritz-Zotter. Neben einer geplanten Dachsanierung inklusive PV-Anlage wurde auch in zwei neue, ganzjährig bespielbare Außenplätze investiert. Zudem werden von 7 Uhr morgens bis 10 Uhr abends sportliche Sessions ermöglicht – dank Online-Buchungsportal auch dann, wenn keiner der vier Mitarbeiter vor Ort ist.
Wirtschaftsgipfel Obersteiermark
Beim Wirtschaftsgipfel bringt der Wirtschaftsbund engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen, um Ideen auszutauschen, Netzwerke zu stärken und gemeinsam Problemlösungen zu finden.
- Mittwoch, 4. November 2026
- Beginn: 18 Uhr I Einlass: 17:30 Uhr
- Autohaus Jörg Sapper I Bundesstraße 90, 8740 Zeltweg
Podiumsdiskussion mit:
- Jörg Pötschger | Murtal Reisen
- Philipp Leitner | Familienhotel Käferhube
- Marco Huter | KLH Massivholz
- Victoria Fritz-Zotter | Zotter Holding
Alle Details zur Veranstaltung finden Sie hier.




