Familienurlaub neu gedacht: Das Seekarhaus in Obertauern

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Man sagt ja, man kann im Urlaub nicht alles haben. Entweder Action oder Entspannung, entweder Kinder happy oder du mal kurz durchatmen. Und dann kommst du ins Seekarhaus in Obertauern und merkst ziemlich schnell: Doch, es geht. Ski in, Ski out, ein Frühstück wie ein kleines Universum, Wellness für alle und zwischendurch genau die Ruhe, die man sich sonst immer erst am letzten Tag erarbeitet hat. Und plötzlich läuft’s einfach - für alle.

Das wird gut

Den Einstieg in diesen Blog könnten viele Dinge machen. Das Essen, die Pisten oder der Wellnessbereich. Aber wir nehmen euch dorthin mit, wo es für uns wirklich begonnen hat: zur Anreise und zu diesem ersten echten Wow-Moment.

Du kommst also in Obertauern an, siehst die großen Hotels links und rechts, alles wirkt vertraut, lebendig, genau so, wie man es von einem bekannten Skiort erwartet. Und irgendwo dazwischen suchst du das Seekarhaus. Nur, dass du schnell merkst, dass es nicht dort ist, wo alles andere ist. Stattdessen führt dich ein Weg ein Stück hinaus, weg vom Trubel, fast wie ein kleiner Perspektivenwechsel. Ein Teil davon geht sogar über die Piste.

Und dann steht es plötzlich da, Das Seekarhaus von Familie Krings. Mitten im Schnee, umgeben von dieser glitzernden Weite, eingerahmt von Abfahrten, die direkt vor der Hoteltür beginnen. Es ist ruhig, klar, fast ein bisschen wie eine eigene Welt und genau in diesem Moment stellt sich dieses Gefühl ein, noch bevor man überhaupt ausgestiegen ist: Das hier wird gut.

So starten man im Seekarhaus in den Tag

Im Seekarhaus beginnt der Tag nicht einfach mit Frühstück, sondern mit einem kleinen Frühstücksuniversum. Und ja, das ist genau so gemeint!

Hier gibt’s nicht „ein bisschen von allem“, sondern wirklich alles, worauf man Lust hat. Frisch gebackene Waffeln, Ei im Glas, cremige Avocado in Würfel vorgeschnitten, Erdbeeren, Heidelbeeren, unzähliges frisches Gebäck – Kipferl und sogar Buchweizenbrot – und dieses entspannte Gefühl, sich einfach durchprobieren zu können, weil sowieso alles gut ist.

Die Kinder sind sofort unterwegs und entdecken ihre Highlights, wuseln zwischen den Tischen durch und genau das ist hier auch völlig okay. Kein schiefer Blick, kein Stress. Man merkt einfach: Kinder sind hier nicht nur erlaubt, sondern willkommen.

Du stellst dir in Ruhe deinen Teller zusammen, nimmst einen Schluck Tee und weißt gleichzeitig: Das hier ist nicht nur Genuss, das ist auch die perfekte Stärkung für alles, was gleich kommt. Für die Stunden auf der Piste, für frische Luft und für Bewegung.

Alles da: Skiverleih direkt im Seekarhaus

Nach dem Frühstück geht es ganz nahtlos weiter. Skikleidung an, alle sind bereit und statt hinaus in die Kälte zu stapfen oder erst irgendwohin zu fahren, steigen wir einfach in den Lift und fahren in den ersten Stock. Genau dort beginnt im Seekarhaus nämlich schon das nächste Kapitel: der hauseigene Skiverleih.

Wir sind komplett ohne Ski angereist, ganz bewusst sogar. Unsere Kinder haben keine eigenen, weil sich Ausborgen in der Kosten-Nutzenrechnung einfach mehr als auszahlt, vor allem, wenn man vor Ort so einen Service hat. Kein Schleppen, kein Vororganisieren, kein zusätzlicher Stress vor der Abreise. Und ich bin mir ziemlich sicher: Jede Mama und jeder Papa weiß genau, wie gut sich das anfühlt, wenn man sich um einen Punkt weniger kümmern muss, während man sowieso schon das halbe Zuhause in die Koffer packt.

Im Skiverleih selbst geht dann alles angenehm unkompliziert. Die Ausstattung ist top, aber noch wichtiger: Die Menschen dort wissen genau, was sie tun. Innerhalb kürzester Zeit steht die ganze Familie fertig ausgerüstet da. Für die nächsten Tage bleibt alles fix zugeteilt, ordentlich verstaut in Kästen mit unserer Zimmernummer.

Top ausgestattet geht es dann wieder ein Stück weiter nach oben, ein Stockwerk höher, ein paar Meter nach draußen und schon steht man direkt am Einstieg in den Sessellift der Familie Krings. Es ist dieses Zusammenspiel aus kurzen Wegen und durchdachten Abläufe, man merkt ziemlich schnell: Wenn alles so gut organisiert ist und aus einer Hand kommt, fühlt sich der ganze Tag leichter an und genau dann hat man plötzlich wirklich das Gefühl, dass hier einfach alles möglich ist.

Pistenvergnügen & Hochalm: so geht Skifahren

Und schon bist du mittendrin und bretterst die Pisten hinunter, für die Obertauern bekannt ist – perfekt präpariert, weit, griffig, einfach so, dass jede einzelne Abfahrt richtig Spaß macht. Egal ob groß oder klein, jeder kommt auf seine Kosten, und genau das macht’s aus: Es fühlt sich nicht nach „wir müssen schauen, dass es für alle passt“ an, sondern einfach nach gemeinsam genießen. Dazu dieser Ausblick, ein einziges Weiß und fast schon kitschig schön – aber genau deshalb so gut. Und irgendwann ist es dann Zeit für eine Pause, auf der Hochalm.

Die ist egendär und das zu Recht. Hier wird nicht nur kurz durchgeschnauft, hier wird Energie getankt und ganz nebenbei ein bisschen Après-Ski-Luft geschnuppert. Jetzt nicht im Sinne von „alle tanzen auf den Tischen“, sondern genau in der Dosis, die für uns mit Kindern perfekt passt.

Die Stimmung ist locker, der Service aufmerksam, die Gastfreundschaft spürbar und die Kaspressknödelsuppe, liefert genau das, was man nach ein paar Stunden auf der Piste braucht. Ein Kaiserschmarrn danach muss  auch sein.

Kurz durchatmen, aber noch lange nicht fertig

Irgendwann wird es dann ein bisschen ruhiger auf der Piste und man merkt, die Beine haben heute schon einiges geleistet – bei Laura ganz besonders. Genau der richtige Moment, um zurückzukehren, kurz durchzuatmen und den nächsten Teil des Tages einzuläuten, denn fertig sind wir noch lange nicht.

Zurück im Zimmer wird erstmal runtergeschaltet. Ein bisschen hinlegen, ein bisschen kuscheln, einfach kurz nichts müssen. Und selbst da bleibt dieses Gefühl von „Wow“, weil man aus dem Fenster nicht auf irgendeinen Parkplatz oder Innenhof schaut, sondern direkt auf die Pisten. Fernseher braucht hier eigentlich keiner, draußen spielt das echte Programm.

Während sich die Kids schon wieder bereit machen für die nächste Runde – diesmal im Wasser – gönnen wir uns noch kurz einen Moment für uns. Im Pulverturm. Der ist so etwas wie der Lifestyle-Hotspot im Haus. Locker, stylisch, ein Platz zum Sitzenbleiben, zum Ankommen, einfach zum Genießen. Ein Drink, ein kleiner Snack,, wir lassen den Tag noch ein bisschen wirken.

Und mit ein bisschen Glück trifft man dort auch auf Heidi Krings. Ehemalige Snowboarderin, Teil des Familienbetriebs und man merkt sofort: Da steckt richtig viel Leidenschaft drin. Sie bringt ihren Spirit mit rein, ganz selbstverständlich und genau das spürt man auch im ganzen Haus. Und das ist schon ziemlich cool.

Zeit für uns, Zeit für alle.

Unsere Kinder sind mit 10 und 13 Jahren übrigens auch schon groß genug, um auch mal alleine loszuziehen und den Kinderbereich für sich zu entdecken, während wir noch kurz die Sonne auf der Hotelterrasse genießen. Ein paar Momente Lifestyle pur, mit Blick auf die Berge, bevor es auch für uns heißt: Zurück zu den Kids und rein ins Wasser!

Und genau das ist das Schöne hier: Dieses Wechselspiel fühlt sich ganz natürlich an. Kein großes Organisieren, es ergibt sich einfach.

Jetzt sind wir dran - ohne schlechtes Gewissen

Während die Kinder dann irgendwann genug vom Wasser haben und sich schon wieder anderen Dingen widmen möchten, beginnt für uns noch ein Teil des Tages, auf den wir uns ehrlich gesagt schon seit der Buchung gefreut haben: der Adults-Only-Bereich.

Dieses eine Bild vom Infinity Pool mit Blick auf die Piste ist uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Und genau dort sind wir dann auch. Warmes Wasser, klare Luft, dieser Ausblick, der fast ein bisschen unwirklich wirkt. Dazu Sauna, Ruhe, einfach einmal durchatmen. Auch wenn es nur eine Stunde ist, sie reicht, um wieder richtig bei sich anzukommen.

Währenddessen ist Laura in der Kinderbetreuung bestens aufgehoben, bastelt, spielt, ist beschäftigt und vor allem: gut betreut. Ein eigenes Team kümmert sich liebevoll um die Kinder. Und genau in solchen Momenten wird wieder klar, was diesen Ort ausmacht: Dass man loslassen kann, ohne schlechtes Gefühl. Dass alle gut aufgehoben sind und dass genau deshalb plötzlich wieder alles gleichzeitig möglich ist. Sogar eine Massage für Mama.

Zwischen Gourmetmenü und Gokartbahn

Zurück im Zimmer wird’s nochmal ruhig, zumindest für einen kurzen Moment. Alle machen sich frisch, ziehen sich um für den Abend. Dann geht’s gemeinsam runter zum Abendessen. Und was soll ich sagen? Ein Sechs-Gang-Gourmet-Wahlmenü, das nicht einfach nur satt macht, sondern wirklich beeindruckt. Von der kreativen Anrichte bis hin zu den Geschmacksexplosionen im Mund,  hier wird Kulinarik unter der Leitung von Küchenchef Thomas Maurer zelebriert, ohne abgehoben zu sein. Es begeistert die großen Genießer genauso wie die Kleinen, die ganz nebenbei an eine kulinarische Welt herangeführt werden, die sonst oft gar nicht so greifbar ist.

Man genießt und lässt den Tag nochmal Revue passieren. Aber wer jetzt glaubt, dass nach so einem Tag automatisch Ruhe einkehrt und die Kinder ins Bett fallen… nein. Willkommen im Seekarhaus in Obertauern, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Denn nach dem Essen geht’s nochmal richtig los. Ab in den Keller, zur Gokartbahn. Die Kinder düsen auf unterschiedlichsten Fahrzeugen über die Strecke, lachen, geben Gas, sind voll in ihrem Element.

Und gleich daneben: der Indoorspielbereich mit Trampolinpark, der sowieso schon den ganzen Tag über immer wieder ein Anziehungspunkt war. Schnell mal zwischendurch rein, ein paar Sprünge, wieder weiter, alles frei zugänglich, ganz unkompliziert. Und genau deshalb wird dort auch jetzt nochmal alles rausgelassen, was noch an Energie da ist.

Und das Faszinierende daran: Obwohl man genau weiß, dass morgen wieder alles da ist, muss es heute einfach noch ausprobiert werden. Alles. Dieser Mix aus Genuss, Action und diesem „wir holen jetzt wirklich alles aus dem Tag raus“, genau das macht Familienurlaub aus.

Draußen wird es ruhig, das Seekarhaus liegt still im Schnee, die Lichter tauchen alles in dieses magische Abendlicht und drinnen weiß man, dass dieser Tag genau richtig war. Nicht zu viel, nicht zu wenig, einfach alles da. Und vielleicht ist es genau das, was diesen Ort so besonders macht: Dass man hier nicht planen muss, nicht abwägen muss, nicht entscheiden muss. Es ergibt sich – für alle.

Wenn ihr also Lust habt auf einen Familienurlaub, der sich leicht anfühlt und trotzdem alles bietet, dann schaut euch das Seekarhaus in Obertauern unbedingt an: www.seekarhaus.at

Und ja, wir kommen wieder…

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