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The Juicy Club/Christoph Konrad
Trend-ABC: Must-Dos und Must-Haves dieses Sommers
A wie After-Work-Abende draußen erleben. Der Sommer beginnt oft nach 17 Uhr. Statt Couch: Terrasse. Statt TV: Sonnenuntergang. Ein Glas in der Hand, ein guter Platz, und gleich fühlt sich ein Dienstagabend so (lang) an wie ein Urlaubstag. Und manchmal reicht schon ein lauer Abend mit Freunden, damit die ganze Woche irgendwie leichter ist.
B wie Beauty. Der Sommer braucht nicht nur das richtige Outfit. Sondern auch den richtigen Duft und gepflegte Haut. Unter dem Motto „Schönheit hautnah erleben“ zeigt die Parfumerie und Modeboutique Hannelore Hoelbling an sechs Standorten österreichweit, dass Beauty weit mehr sein kann als ein Produkt im Regal: mit individueller Beratung, exklusiven Düften, hochwertiger Pflege und einer Modeboutique, in der ihr vielleicht sogar euer neues Lieblingsstück für den Sommer entdeckt.
www.parfumerie-hoelbling.at
C wie Cranio-Sacral. Zwischen Alltag, Bildschirmzeit und ständigem Funktionieren wächst die Sehnsucht nach echter Ruhe und Balance. Genau deshalb entdecken immer mehr Menschen Cranio-Sacrale Körperarbeit für sich – wie sie auch Daniela Sailer in ihrer Praxis anbietet: eine sanfte Methode, die Spannungen lösen und Körper und Kopf wieder herunterfahren lassen soll. www.danielasailer.at
D wie Digital Detox. Kein Empfang? Kein Problem. Zwischen Alm, Wald und Weitblick wird das Handy leise – und das Rundherum ist plötzlich wieder laut wahrnehmbar. Gedanken kommen wieder in ganzen Sätzen. Und der Tag gehört plötzlich wieder uns. Also zwischendurch: Handy weg. Kopf frei. Natur rein. Vom Sölktal bis zur Schwarzen Sulm: Die Steiermark hat noch viele Orte, an denen das Herz aufgeht, wenn der Saft am Smartphone ausgeht.
E wie Easy Adventure mit dem E-Bike. Höhenmeter verlieren ihren Schrecken, wenn ihr in die Pedale tretet und der Motor hilft. Ihr müsst ja nicht immer gleich an die Grenzen gehen. Oben wartet dennoch das gute Gefühl, es „geschafft“ zu haben. Das Schönste daran: Plötzlich fahren Generationen gemeinsam los. Und alle kommen gemeinsam an – und mit einem Grinsen zurück.
F wie Fashion-Statements. Der Sommer trägt Leinen. Und ein bisschen Mut. Zwischen See, Stadt und Buschenschank wird Mode wieder das, was sie sein soll: leicht, lässig und ein Statement ohne viele Worte. Ihr zieht an, worin ihr euch wohlfühlt – und manchmal auch ein bisschen auffallt. Beste Fashion-Statements samt persönlicher Beratung findet ihr in der Boutique RAVAI in Graz.
G wie Grillen mit Gemüse. Feuer, Rauch, Freunde. Was früher ein schnell gegrilltes Kotelett war, ist heute ein Ritual. Ob einfacher Holzkohle-Kugelgrill oder High-End-Gasgrill: Einer steht am Grill, alle stehen rundherum – und keiner will als Erster gehen. Als unterschätzte Goldgrube am Grillrost hat sich neben bestem steirischem Fleisch aus regionaler Produktion auch heimisches Gemüse herausgestellt. Zum Beispiel von den Jungen Wilden Gemüsebauern.
H wie Hidden Places. Die besten Orte stehen selten auf der ersten Google-Seite. Ein Bankerl mit Aussicht, ein Wirtshaus ohne großes Hinweisschild. Oft sind es genau diese Plätze, wie am Heiligen Grab in Feistritztal zum Beispiel, die ihr nie geplant hattet und trotzdem nie wieder vergesst.
I wie Insta-Spots. Viele zeigen heute gern, wo sie sind. Aber nur, weil es zu schön ist, um es für sich zu behalten. Ein gutes Foto, ein kurzer Moment – und der Sommer bleibt in Erinnerung. Zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in der Steiermark gehört der Dachstein, aber auch der Grazer Uhrturm und Schloss Eggenberg liegen ganz weit vorne. Wer sich Bild-Inspiration holen möchte, wird auf www.steiermark.com fündig.
J wie The Juicy Club. Manchmal reicht ein Raum. Und jemand, der weiß, wie man ihn füllt. Im The Juicy Club von Julia Tialler in Hartberg wird aus Training schnell mehr als ein Fixpunkt zwischen Arbeit und Freizeit. Hier geht es um Sport als Lifestyle und um Bewegung, die ihr einfach gern macht – mit Musik, Energie und einer Portion Leichtigkeit. Julia Tiallers Konzept hat zwei klare Linien: Personal Training, das sich an den Menschen anpasst, nicht umgekehrt. Und Gruppen-Sessions – weil ihr gemeinsam mehr zusammenbringt als allein. Genau deshalb gibt’s den Social Club – über den ihr mehr unter dem Buchstaben S erfahrt!
K wie Kombucha und Fermentieren. Es blubbert, es lebt, es schmeckt überraschend anders. Zwischen gesund und Genuss entsteht eine neue Getränkewelt. Und ihr nippt euch neugierig durch. Was früher nach Nische klang, steht heute ganz selbstverständlich neben Spritzer und Limo auf der Karte. Doch der Trend des Fermentierens reicht weit über Getränke hinaus – und gerade deshalb sind Omas Einrex-Geheimnisse für Obst und Gemüse wieder gefragt!
L wie Lauf-Communitys. Laufen war lange Einzelsport. Jetzt wird daraus ein Treffpunkt. Gemeinsam durch die Stadt, entlang der Mur oder noch schnell eine Abendrunde vorm Sundowner – Hauptsache zusammen unterwegs. Der neue Lauftrend heißt nicht Bestzeit, sondern Community. Und plötzlich geht ihr nicht mehr joggen, sondern „mit den Leuten laufen“. Genau das macht den Unterschied.
M wie Mocktails. Ohne Alkohol, aber mit allem Drum und Dran. Frisch, kreativ, sommerlich. Wer sagt, dass Genuss einen Promillewert braucht? Ohne Alkohol, aber mit Stil. Sommer kann auch klar sein. Und ganz ehrlich: Manche dieser Drinks schmecken mittlerweile besser als ihre „beschwipsten“ Verwandten!
N wie Naturbaden. Rein in den Wald. Rein ins Wasser. Rein ins Jetzt. Die Steiermark ist der schönste Spa. Wald, Wasser, Wiese – Therapie ohne Rezept. Und manchmal reichen ein kalter Bach und nackte Füße im Gras, damit der Kopf wieder durchlüftet wird. Tolle Plätze, um Natur und Badevergnügen zu verbinden, sind etwa das Flussbad in St. Ruprecht an der Raab oder das Sulmbad zur Steinernen Wehr in Kaindorf an der Sulm.
O wie Outdoor-Office oder Outdoor-Seminare. Laptop im Grünen. Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Wer einmal draußen gearbeitet hat, versteht schnell: Kreativität braucht manchmal einfach mehr Himmel. Und weil das Endergebnis dabei oft besser ist, tauschen viele Unternehmen gern Seminarräume gegen einen Platz unter den Bäumen. Dabei gibt es zahlreiche steirische Tagungsorte, die genau das anbieten: Im Hotel Liebmann (Laßnitzhöhe) gibt’s „Tagen im Waldseminarraum“, im Schloss Seggau gibts Seminar im Schlossgarten, im Schilcherland bietet der Stainzerhof Outdoor-Tagungen, im Gartenhotel Ochensberger (St. Ruprecht/R.) gibt’s Seminare in der Streuobstwiese …
P wie Padel-Tennis. Der Sporttrend schlechthin. Padel ist ein bisschen Tennis, ein bisschen Squash – und vor allem eine verdammt gute Ausrede, euch öfter mit Freunden zu treffen. Quer durchs Land entstehen derzeit fast im Monatstakt neue Padel-Tennis-Anlagen. Mehr Infos hat der Steirische Padel Verband.
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Q wie Quality Time. Zeit ist das, was ihr daraus macht. Ein Spaziergang, ein Essen, ein Gespräch, das guttut. Und plötzlich wird aus wenig ganz viel. Also: Nehmt euch die Zeit! Die schönsten Momente kosten oft weniger als gedacht – aber brauchen einfach ein bisschen Aufmerksamkeit.
R wie Retro-Sommer. Polaroid, Vespa, Analogkamera, alte Tennislooks. Der Sommer schaut wieder gern zurück – aber mit einem Aperol in der Hand. Ein bisschen Nostalgie fühlt sich gerade erstaunlich modern an. Plötzlich hört man wieder Vinyl, fotografiert absichtlich unscharf und freut sich über Dinge, die nicht perfekt sein müssen. Vielleicht liebt ihr diesen Retro-Sommer genau deshalb: weil er euch ein kleines bisschen entschleunigt.
S wie Social Club. Trainieren und dem Körper Gutes tun ist das eine. Dranbleiben – das ist oftmals die schwierigere Übung. Leichter geht das gemeinsam. Genau hier setzen die Gruppen-Sessions im Social Club des „The Juicy Club“ in Hartberg an. (Mehr darüber erfahrt ihr unter J wie The Juicy Club.) Sie sind so viel mehr als ein klassisches Workout – sie sind auch mehr als pures Training, sondern ein Treffpunkt. Ihr kommt zusammen, pusht euch gegenseitig, feiert kleine Fortschritte und geht „richtig bewegt“ nach Hause. Aus Training wird ein gemeinsames Erlebnis, aus Sport wird Lifestyle, aus einem Termin wird etwas, worauf ihr euch schon den ganzen Tag freut.
T wie Tiny Escapes. Kurz weg, ganz da. Ein Wochenende, das sich wie eine ganze Urlaubswoche anfühlt. Und oft näher ist, als ihr denkt. Ihr müsst nicht immer weit wegfahren, um richtig weg zu sein. Die Steiermark kann ein bisschen Hideaway erstaunlich gut.
U wie Urban Gardening. Ein bisserl Stadt, ein bisserl Land. Kräuter am Balkon, Gemüse im Hinterhof. Und das gute Gefühl, selbst etwas wachsen zu sehen. Selbst anbauen, selbst genießen. Vielleicht schmecken Tomaten genau dann besser, wenn ihr ihnen vorher beim Wachsen zugeschaut habt …
V wie Vanlife light. Freiheit auf Zeit. Kein großes Aussteigen – aber ein kleines Davonfahren. Oftmals reicht genau das. Ein paar Tage unterwegs brauchen nicht immer den großen Plan. Wenn ihr euch darauf einlasst, könnte schon beim nächsten Stellplatz von heute euer Lieblingsort von morgen werden. PS: Lässt sich auch hervorragend mit T wie Tiny Escapes verbinden!
W wie Weingarten-Picknick. Eine Decke, ein guter Platz, zwei Gläser und irgendwas mit Aussicht. Mehr braucht ein Sommerabend oft nicht. Picknick ist Genuss ohne großes Tamtam – und die steirischen Weinberge liefern die perfekte Kulisse dazu. Hervorragend picknicken lässt es sich zum Beispiel in vielen süsteirischen (www.suedsteiermark.com) oder oststeirischen Weingärten (www.oststeiermark.com).
X wie X-Large. Der Sommer 2026 mag’s auch groß. Große Sonnenbrillen, oversized Hemden, weite Schnitte, XL-Bags – Hauptsache locker. Mode wird bequemer, entspannter und ein bisschen mutiger. Und ganz ehrlich: Kaum etwas fühlt sich sommerlicher an als Stoff, der Luft und Freiheit lässt. Oversized ist längst kein Trend mehr zum Verstecken. Sondern einer zum Auffallen.
Y wie Yoga – irgendwo draußen. Matte ausrollen, durchatmen, ankommen. Zwischen Himmel und Wiese wird der Kopf leiser. Und der Körper sagt Danke. Sonnenaufgang, Matte, Ruhe. Mehr braucht’s nicht. Und wenn die Sonne langsam über den Hügeln aufgeht, fühlt sich sogar frühes Aufstehen plötzlich wie eine gute Idee an …
Z wie Zero Waste. Weniger Müll, mehr Bewusstsein. Genuss mit gutem Gefühl. Und die Erkenntnis: Weniger kann ziemlich viel sein. Nachhaltigkeit muss nicht belehren. Oft reicht schon die Entscheidung, Dinge wieder bewusster zu genießen!

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Rene Strasser





